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Piano-Duo Tal & Groethuysen

Als Yaara Tal & Andreas Groethuysen sich 1985 aus Anlass eines einzigen Konzertes zu einem provisorischen Klavierduo zusammenschlossen, konnten sie natürlich die Bedeutung dieses Schrittes weder für sich persönlich noch für diese Gattung insgesamt abschätzen. Die unvorhersehbar positive künstlerische Entwicklung und das nicht nachlassende Interesse seitens des Plattenlabels SONY CLASSICAL und des internationalen Konzertmarktes ließen jedoch das Duo Tal & Groethuysen anschließend zu einem der programmatisch spannendsten und klanglich-ästhetisch vollkommendsten Klavierduos überhaupt heranreifen. Deren Schaffen wurde fünf Mal mit dem "ECHO Klassik" gewürdigt, sowie neun Mal mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", "Cannes Classical Award" etc.

Nachdem Andreas und Yaara die ersten Jahre ihrer Karriere vornehmlich dem diffizileren - und nach aussen hin zunächst nicht ganz so wirkungsvollen - Spiel an einem Klavier gewidmet haben, hat das Duo in den letzten Jahren diesen Schwerpunkt verlagert - und konzertiert und produziert mit Genuss auch das faszinierende, zum Teil nach wie vor unbekannte Repertoire für zwei Klaviere.

Aktuelle News

LIEBESLIEDER

Die Frühlingszeit 2015 hat unter diesem Motto eine neue Partnerschaft hervorgebracht: Das Duo hat einige Konzerte und eine CD Produktion mit dem SWR Vokalensemble unter Florian Helgath produziert. So Waren die Musiker bei der Schwetzinger SWR Festspiele zu Gast wie auch in der Liederhalle in Stuttgart. Das Konzert aus Schwetzingen war live in Radio zu hören, ist aber auch als Podcast verfügbar:

Das Programm präsentierte auch eine Uraufführung, ein Werk des jungen Komponisten Daniel Smutny: "12 Lieder einer Liebe". Das Auftragswerk ist dem Duo und dem Vokalensemble gewidmet.


Die Entdeckung

Für uns war die Zusammenarbeit mit dem Chor eine Gelegenheit ein wunderbares Werk kennenzulernen, eine völlig vergessene Rarität: 5 Russische Volkspoesien vom Anton Rückauf (1855 - 1903). Der in Prag geborene Komponist war bekannt als Pianist und Liedbegleiter.


SINGEN KANN DOCH JEDER!

Am Muttertag haben Chor und Duo zusammen mit dem Moderator Malte Arkona und die Schauspielerin Elisabeth Findeis zwei lustige Familienkonzerte mit Brahms Lieberlieder gestaltet.

Yaara Tal & Andreas Groethuysen begeistern beim Eröffnungskonzert mit Mozart, Edvard Grieg und Richard Strauss  (Opernmagazin)

Tal & Groethuysen

© Klavier-Festival Ruhr/Frank Mohn

"Die Ehre des Eröffnungskonzerts gab uns jetzt das seit drei Jahrzehnten erfolgreiche Klavierduo Yaara Tal & Andreas Groethuysen. In der ausverkauften Gebläsehalle gab es zunächst zwei jener Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, denen Grieg 1877 eine zweite Klavierstimme hinzufügte. Bei der bekannten Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545 "Sonata facile" hat das Finale nun tatsächlich den Schwung eines norwegischen Bauerntanzes, und die beklemmenden, teils wehmütigen Züge der Fantasie c-Moll KV 457 wurden unter Griegs Händen noch dramatischer, fast wagnerianisch."  (Rheinische Post)

"Das Klavierduo begeisterte zudem mit der Peer Gynt Suite in einer faszinierenden Fassung für zwei Klaviere von Richard Simm sowie mit einer Bearbeitung der Tondichtung Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss"...... "bei der man sich vor allem an der traumwandlerisch harmonischen Partnerschaft und gleichwertigen musikalischen und spieltechnischen Qualität des Duos erfreuen konnte."  (Opernmagazin, WAZ)

"Beste Voraussetzungen für den kostbarsten und einzigen originalen Beitrag des Abends, Mozarts Sonate für zwei Klaviere in D-Dur KV 448 ... Feiner und lebendiger, perfekter im Zusammenspiel und brillanter im Klang als das Duo Tal & Groethuysen lässt sich das Werk kaum realisieren. Der absolute Höhepunkt des Abends." (WAZ)

Tal & Groethuysen

© Klavier-Festival Ruhr/Frank Mohn

Arnold Schönberg Center
24.3.2015 - Successfull concert with Yaara Tal from Piano Duo Tal & Groethuysen, with her first solo program.

Tal & Groethuysen  Tal & Groethuysen
Tal & Groethuysen  Tal & Groethuysen

"TRAUMMEER"

Am Sonntag Abend, dem 12.4.2015 um 22 Uhr (bis 24 Uhr) sendet der Radiosender NDR Kultur eine Aufzeichnung eines Konzertes vom 12.12.2014. Darin spielt das Duo solistisch und zusammen mit dem Orchester Werke von Takemitsu ("Quotation of dream") und Debussy ("La Mer")

"1915" - Eine neue CD aufgenommen!

Unsere letzte Aufnahmesession für eine reine Duo-CD liegt bereits mehr als zwei Jahre zurück. Damals war es die “Götterdämmerung"-CD, die für uns das Wagner-Jahr 2013 eingeläutet hat. Unser Wagner-“Hype" war aber ohne einen Debussy nicht denkbar: Im Laufe des Jubiläumsjahres und auch 2014 haben wir unser Programm "Die Berauschten. Wagner Verehrung an beiden Rheinufern" oft und gern aufgeführt und kamen da auch nebenbei auf den spezifischen Debussy-Geschmack. Dass wir dazu noch die Transkription von "La Mer" (Fassung für zwei Klaviere von A. Caplet) für Ende 2014 einstudieren sollten, um das “Traummeer”-Projekt realisieren zu können, war ein Wink des Schicksals, und reihte sich geschmeidig in unser Vorhaben, uns in den nächsten Jahren intensiver mit Musik aus Frankreich zu beschäftigen.

Also haben wir in diesen ersten Tagen des Jahres eine neue Duo-CD aufgenommen mit Werken von Reynaldo Hahn und Claude Debussy. Alle Werke sind "französische Kriegskinder" und spiegeln die geistige und emotionale Befindlichkeit dieser Komponisten im zweiten Jahr des Gemetzels.

Genauere Details zu Inhalt der CD sind unter "1915" zu lesen.

Die CD ist eine Koproduktion durch SONY und den Bayerischen Rundfunk und wurde im Studio 2 des BR aufgenommen. Wir werden diese Aufnahme in besonderer Erinnerung behalten, vornehmlich wegen zwei angenehmer Erfahrungen: Die Steinway Flügel waren von einer himmlischen Schönheit und seltenen klanglicher Modulierfähigkeit. Und, es ist kaum zu glauben, aber wahr: Schon die allererste Mikrophon-Einstellung hat einfach gepasst! Es bedurfte - wie sonst so oft - keines mühseligen Ausprobierens. Das ist eine Meisterleistung der Ton-Gestaltungs-Abteilung, und gerne möchten wir uns an dieser Stelle bei dem so vorzüglichen Team bedanken: Christian Rabus (Klaviertechnik), Jörg Moser (Tonmeister), Gerhard Wicho (Toningenieur), Bernadette Rueb (Tontechnikerin), Rolf Müller (Tonassistent) und last not least Falk Häfner (Redaktion).

Am Ende der Studiotage haben wir auch einige Photos vom gesamten Team gemacht - aber leider ist keines so richtig brauchbar geworden. Damit trotzdem etwas von der Atmosphäre bildlich transportiert werden kann, hier doch ein Photo mit 2 Flügeln und 3 Herren (v.l.n.r.: Christian, Jörg und Gerhard)...

1915

7 Letzte Worte

Nach 30 gemeinsamen CDs erscheint nun die erste solo CD von Yaara mit Haydn's ergreifender Passionsmusik. Yaara hat das Werk in einem neuen Aufführungs-Konzept eingebettet.

Mehr dazu:


Yaara Tal
Foto: Gustav Eckart

Geschwisterlicher Wettstreit

Yaara und Andreas ganze 2 Stunden zu Gast bei Jürgen Liebing auf D-Radio am 7.9.2014 (15.05 - 17.00). Das Gespräch kreist um die Kultur der Interpretation am Beispiel der Werke W.A. Mozarts für zwei Pianisten.

BERUFUNG

Ab dem Wintersemester 2014 wird in unser Leben eine erhebliche Änderung eintreten, und zwar in Form einer Lehrtätigkeit am Mozarteum in Salzburg. Institut und Standort üben seit jeher - nicht nur auf uns - eine große Faszination aus und so schauen wir mit Neugierde und Spannung auf die "Neue Zeit", die einbricht.

Genauer gesagt: Die größere Aufgabe wird Andreas übernehmen, denn er wird nebst unserem gemeinsamen Klavierduo-Schwerpunkt auch eine Solo-Klavier-Klasse betreuen. Diese zusätzliche Aufgabe wird uns naturgemäß zu einer noch größeren Straffung unseres Konzert- und Übealltags zwingen, und so werden wir angehalten sein noch gewissenhafter mit der Resource Zeit umzugehen: Eine schöne und aufregende Herausforderung


Klavierduo-Studium mit Yaara Tal und Andreas Groethuysen

5. ECHO Klassik für das Duo Tal & Groethuysen

ECHO Klassik 2013 für das Duo Tal & Groethuysen für die Konzerteinspielung des Jahres (20./21. JH) Ralph Vaughan Williams: Concerto for 2 Pianos & Orchestra zusammen mit dem Musikkollegium Winterthur/Douglas Boyd



Preis der Deutschen Schallplatten Kritik!

Preis der Deutschen Schallplattenkritik

Die CD "Götterdämmerung. Wagner-Transkriptionen für zwei Klaviere" hat in der Rubrik Klaviermusik den Preis der Deutschen Schallplatten Kritik gewonnen und wird aktuell in der Bestenliste 2-2013 geführt!

Aktuelle Kritiken

Finale mit zwei großen Künstlern

"...So erlebte das Auditorium zum Jubiläum einen Klavierabend der Extraklasse, welcher zum einen durch das reizvolle Programm, zum anderen durch meisterhafte Interpretationen der beiden Künstler am Steinway zu einem unvergesslichen Hörerlebnis wurde."

(WAZ 8.12.2014)


Sanft und wild

Das Pianisten-Duo Tal & Groethuysen brilliert mit Mozart und Czerny – und es beweist, dass Rossini mehr als flotte Opern komponierte

In einer ausführlichen Besprechung der beiden letzten CD-Veröffentlichungen des Duos zieht der Journalist Michael Stallknecht im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung folgendes Resümee: "Was die in Israel geborene Yaara Tal und der Münchner Andreas Groethuysen in ihrer mehr als 20-jährigen gemeinsamen Karriere anpacken, hat meist den Rang der Referenzaufnahme. Ihre Interpretationen haben einen Zug des Klassischen und gültig Geklärten. Das Label Sony Classical pflegt mit ihnen eine Aufnahmebeziehung von einer Stetigkeit, die im schnelllebigen Klassikmarkt ungewöhnlich ist." Dabei beschreibt er die spezielle pianistische Qualität des Duos mittels einer Frage: "Gibt es ein anderes Klavierduo, das einen Triller so makellos zusammen spielen kann? Einen Triller, der atmet, sich organisch entwickelt, an- und abschwillt?" Die ästhetische Zielsetzung bei der Wiedergabe des heiklen Mozart Doppel-Klavierkonzertes definiert der Rezensent folgendermaßen: "Ihr Mozart klingt licht und sanft, drängt aber nach vorn, er vollzieht sich in durchdachten Artikulationen, hat sich aber eine verspielte Wildheit bewahrt. Auf dem allzeit schwierigen Terrain Mozartscher Klaviermusik bedeutet das die Quadratur des Kreises. Und mit dem Dirigenten Bruno Weil am Pult des Münchner Rundfunkorchesters ist für die nötigen Hintergründe aus einer historisch informierten Aufführungspraxis gesorgt." Wenn es darum geht, die Rolle der beiden Pianisten in Rossinis "Petite messe solennelle" zu charakterisieren, konzentriert sich der Kritiker auf folgende zwei Hauptmerkmale: "Tal & Groethuysen spielen selbst simple Begleitfiguren mit einer körperlichen Grundspannung, die der Musik eine räumliche Dimension verleiht. Nicht nur im rein instrumentalen „Prélude religieux“ wird ein eigener Zugang des vor allem als Opernkomponisten bekannten Rossini zur Welt des Klaviers hörbar."

(SZ 16.6.2014 )


FAZ: "Tal und Groethuysen sind eines der erfolgreichsten, besten Klavierduos weltweit"

Am 1. Mai 2014 ist der seit 7 Jahren in "künstlicher Koma befindlichen Kultfestival in Badenweiler wieder zum Leben erwacht! Yaara und Andreas fühlten sich sehr geehrt, als gerade sie eingeladen wurden, das Eröffnungskonzert zu spielen.

Umso grösser ist nun die Freude einige schmeichelnde Besprechungen vorzufinden, darunter auch die von den Feuilleton-Journalisten der FAZ und der NZZ. Besonders befriedigend ist die Einschätzung der Rezensentin der FAZ, Eleonore Büning, zu der allgemeinen künstlerischen Leistung des Duos: "Tal und Groethuysen sind eines der erfolgreichsten, besten Klavierduos weltweit. ... und obgleich dies eine der zerbrechlichsten, intimsten Musizierformationen sein mag, obwohl auch das Repertoire dafür sehr überschaubar ist, gab es doch nie eine Phase, wo man so etwas wie Erschlaffung oder auch nur einen Anflug von Routine spüren konnte bei Tal/Groethuysen. Ihr Zusammenspiel ist leuchtend, brillant, wie aus einem Guss. Betörend schön die dynamisch ausdifferenzierten, fein abgestimmten Farbvaleurs in der gemeinsamen „Klangrede“."

Diese Beobachtung wird ergänzt durch die Worte des NZZ-Kritikers Peter Hagmann: "Glänzend im Zusammenspiel, differenziert in der Dynamik und lebendig in der Agogik stellten Yaara Tal und Andreas Groethuysen Ausschnitte aus Opern und Musikdramen Richard Wagners vor."

Das Programm beinhaltete auch den enigmatischen Zyklus Debussys "En blanc et noir". Zu diesem Werk hat Yaara eine eingehende Abhandlung verfasst: Auf ihren Text bezieht sich der NZZ-Rezensent mit der Bemerkung: "In diesem dreiteiligen Stück von 1915 bildet sich, wie Yaara Tal in einer feinsinnigen Analyse nachgewiesen hat, die Begeisterung wie die Ablehnung Debussys gegenüber Wagner in zahlreichen Bezügen ab – in einer kleinen Einführung mit Beispielen führte das Andreas Groethuysen aus. Die etwas spröde Musik Debussys fand so mit einem Mal stupende Fasslichkeit und bewegende Ausdrücklichkeit."

“Götterdämmerung“ ist die mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete CD des Duos. Dazu notiert Büning weiter: "Voriges Jahr brachten sie einen Knüller heraus: Sie nahmen erstmals einige der Wagnerbearbeitungen von Alfred Pringsheim auf, dem Schwiegervater Thomas Manns, der ein Förderer Wagners war....In Badenweiler spielen sie nun Pringsheims Paraphrase auf „Siegfrieds Tod“ wie ein Vorspiel zum zweiten Satz aus Debussys „En blanc et noir“: Fließende Übergänge! Eine Offenbarung! ... Und wie etwa das flirrende „Tannhäuser“-Bacchanal Wagners, in einer Klavierbearbeitung von Paul Dukas, geradezu zwingend harmonisch hinübergeistert in Debussys „Prélude à l’après-midi d’un faune“, das hat man gar nie für möglich gehalten."

Weitere Besprechungen aus der badischen Presse finden Sie unter;

Credits: Lauer & Lauer
Lauer & Lauer

CD-Kritik: Joseph Haydn - Seven Last Words

Ö1 bis zwei - Zauberwerke: CD des Tages am 22.04.2014



"Yaara Tal: Seven last words - Klaviermusik, die durch Mark und Bein geht"


"Ein Album, das lange nachhallt".


"So erreicht diese Klaviertranskription eines Unbekannten unerwartet eine zeitgemäße, ja universale Dimension, die übers Glaubensbekenntnis hinausführt."

(Piano News -Hans Dieter Grünefeldt)


Yaara Tals "Sieben letzte Worte"-Projekt ist ein Hörerlebnis der besonderen Art - eine musikalische Meditation über Schmerz und Hoffnung. Absolut empfehlenswert!



"Nicht minder gut als dieser Beitrag zur aktuellen Haute cuisine musicale gefällt mir das geschliffene Spiel Yaara Tals. Es ist musterhaft klar und perfekt abgerundet, wurde überdies von der Aufnahmetechnik groß eingefangen."



"Wenn Musik die existentielle Krise hörbar macht"

Am 20.10.2014 erschien in der FAZ eine wunderschöne Besprechung der CD. Gerne würden wir diese in voller Länge wiedergeben, oder ganze Abschnitte daraus zitieren, was leider eine genehmigungspflichtige Aktion wäre.



„Die neue Veröffentlichung der Pianistin Yaara Tal und … und nur sie allein, ohne ihren Duo- und Ehepartner Andreas Groethuysen? Der erste Schreck, ob sie etwa die Zusammenarbeit beenden wollen, wird auf ihrer Homepage sofort besänftigt.“

CD-Kritik: Franz Schubert - Klaviermusik für vier Hände

"Diese Aufnahme des vierhändigen Klavier-Oeuvres von Franz Schubert entstand zwar schon 1996, doch lange war sie vergriffen. Jetzt werden die Einspielungen, die längst Referenz-Status genießen, neu herausgebracht: in einer hübschen Box mit 7 CDs. Ein beeindruckendes Zeugnis für das schon legendäre Können des Piano-Duos Tal & Groethuysen!"

(RONDO 1.6.2014)



CD-Kritiken: Rossini Petite Messe Solennelle

Radio Télévison Suisse hat neulich eine ausgedehnte Sendung diesem zauberhaften Werk gewidmet. Der Redakteur unterhält sich mit 3 Musiker über die Besonderheiten dieser Komposition und gemeinsam suchen sie nach favorisierten Einspielungen... Ein spannender Podcast für Frankophile!

(rts.ch 18.4.2015)


Oratorischer Rossini

".... Ein grosses Plus der Einspielung ist die absolut zuverlässige und differenzierte Begleitarbeit des Klavierduos Tal & Groethuysen."

(NZZ 25.9.2014)


"Das renommierte Klavierduo setzt swingende Impulse .....Gäbe es eine Hitparade geistlicher Musik - die Petite Messe solennelle wäre Anwärter auf Platz 1."

(audio.de)


"Einen klugen Kontrast zum geschmeidigen Chorklang setzten Yaara Tal und Andreas Groethuysen an den Klavieren: klar, geradlinig, strukturierend. Aber nie stur: Bewusst opernhaft feuern sie Tenor Eric Cutler bei seiner Arie zum heldischen Auftrumpfen an und scheuen auch nicht den weichzeichnenden Pedalgebrauch, wenn Rossini im „Crucifixus“ Edelkitsch à la Charles Gounod komponiert."

(Tagesspiegel)


"Und bis heute gehört die Messe gleich in welche Fassung eher zu den Raritäten im Konzert. Doch mit dieser CD kann man nicht nur Rossini abseits von seinen Opern einmal anders entdecken, sondern diese Aufnahme besticht mit einer musikalischen Qualität, dass es sich schon deshalb lohnt, sie nicht nur einmal zu hören."

(HR-Online)


"......Diese neue Einspielung ist sehr gelungen. Besonders gefallen mir die beiden Pianisten (Pianistin und Pianist!), die das ganze tragen, denn sie geben der Musik den Pulsschlag vor. Man hört, wie gut sie aufeinander abgestimmt sind, wie sie zusammen atmen und im Gleichtakt agieren. Sie spielen mit einem klaren, fast harten, cembaloartigen Anschlag, der gut paßt, denn immerhin hat Rossini als Subskribent an der kritischen Bach-Ausgabe gearbeitet (seit 1857). Diesem Pulsschlag ordnen sich die Solisten und der Chor zu... Alles in allem – eine empfehlenswerte, überzeugende CD."

(RBB Kulturradio)


Rossinis Ironie

"...In dieser Fassung (mit zwei Klavieren und Harmonium) erklingt die eben erschienene Aufnahme. Das Klavierduo Tal & Groethuysen setzt diese Verschlankung bestechend um: Mit spritzig artikuliertem Klang, dessen Farben dennoch bis hin zu Pathos und feierlichen Bach-Anklängen reichen...."

(Neue Luzerner Zeitung)



CD-Kritiken: Mozart & Czerny

„Stille Stars“

Eine der schönsten Besprechungen, die das Duo T&G erhalten hat, erschien kürzlich bei FonoForum. Da würdigt der Rezensent nicht nur diese Einspielung sondern charakterisiert das Lebenswerk und künstlerische Einstellung des Duos auf das Trefflichste: "Seit Jahrzehnten spielen sie in der ersten Liga des internationalen Musiklebens, ihre Leistungen bestechen stets durch hohe künstlerische Qualität, ihr Repertoire ist umfangreich, vielseitig und interessant. Das Klavierduo Tal und Groethuysen gehört seit seiner Gründung 1985 zu den stillen Stars der Szene, zwei Künstler, die nicht das (PR)Klappern zum Handwerk benötigen, sondern ihre musikalische Arbeit mit Hingabe und Überzeugung betreiben und dadurch immer wieder für sich einnehmen können".

Das Spiel und Interpretation beschreibt Frank Siebert folgendermassen: "Die Interpretation der beiden Konzerte geht das Klavierduo mit kultivierter Verve ohne den leisesten Anflug an Routine an, dass es eine wahre Freude ist, wie sich die beiden spielerisch die Bälle zuwerfen und im Lyrischen gemeinsam zu atmen verstehen und große Legatobögen spannen können. Dass das Münchner Rundfunkorchester ebenso routinefrei spielt und unter der hellwachen Leitung Bruno Weils eine impulsiv leuchtende Musizierfreude an den Tag legt, macht diese Einspielung zu einem echten Glücksfall."

(FonoForum Mai 2014)


„Funkensprühendes Klavierduo“

14. März 2014. „Hätte ich Feinde, nichts als solche Musik gäbe ich ihnen zu hören, sie zu vernichten!“ So brutal verurteilte Robert Schumann einst die Kompositionen des Kollegen Carl Czerny. Unter dieses Verdikt fällt dann wohl auch Czernys Konzert für Klavier vierhändig C-Dur op. 153, mit seinen Kaskaden aus funkelnden Kristallen in allen Farben, produziert von 20 Fingern, gespielt vom Duo Tal & Groethuysen, begleitet vom Münchner Rundfunkorchester.

(SWR2, Eleonore Büning)


Konzerte für zwei Klaviere

Es gibt Komponisten, die leiden unter einem schrecklichen Ruf und werden ihn einfach nicht los. Carl Czerny zählt sicher dazu. Vor allem beim pianistischen Nachwuchs ist er abgestempelt als Etüdenschreck.

(NDR)


"Einfach traumhaft schön"

Mit diesem Satz endet die erste Rezension der neuen CD des Duos erschienen im aktuellen Rondo Magazin. Der Rezensent betitelt seine Besprechung mit den Worten: Carl Czerny: Schleifer mit Herz, und erklärt: "Der Ruf des Beethoven-Schülers ist nicht der allerbeste. Zu unrecht, wie das Klavierduo Tal & Groethuysen mit einer zweiten Czerny-Aufnahme untermauert."

(RONDO Magazin)

Interviews

Debussy - Takemitsu: "Traummmeer"

Das Duo hat in einem Interview im Hamburger Abendblatt über dieses Projekt erzählt. Darin befindet sich z.B. die Antwort auf die Frage: "Wie lernten Sie Takemitsus Konzert für zwei Klaviere und Orchester erstmals kennen, und wie würden Sie den Bezug zu Debussy beschreiben, den der japanische Komponist hier sucht?"

„Da fehlt ein bisschen die Erotik“

BLIND GEHÖRT YAARA TAL & ANDREAS GROETHUYSEN
Das Klavierduo Yaara Tal & Andreas Groethuysen hört und kommentiert CDs von Kollegen, ohne dass es erfährt, wer spielt.

Aktuelle Veröffentlichungen

R. Schumann, J. Brahms
Inspiration & Adoration

Duo Tal & Groethuysen

R. Schumann, J. Brahms - Inspiration & Adoration
Wiederveröffentlichung: 22. Mai 2015
Label: Sony Classical



Children's Corner
Duo Tal & Groethuysen

Children's Corner
Wiederveröffentlichung: 27. Februar 2015
Label: Sony Classical

 

Neueste CD-Veröffentlichung

Yaaras erste Solo-CD!

Seven Last Words
Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers
Schönberg, Bartok


Yaara Tal

Seven Last Words

Veröffentlichung: 05. September 2014
Label: Sony Classical


Unsere 30. CD bei Sony Classical!


Rossini: Petite Messe Solennelle

Duo Tal & Groethuysen

Rossini

Veröffentlichung: 11. April 2014
Label: Sony Classical

 

Mozart & Czerny
Concertos for two Pianists and Orchestra

Duo Tal & Groethuysen

Mozart & Czerny

Veröffentlichung: 14. Februar 2014
Label: Sony Classical




Wiederveröffentlichungen

Louis Theodore Gouvy - Tal & Groethuysen play Gouvy
Wiederveröffentlichung: 29. August 2014
Label: Sony Classical



Johannes Brahms
Ungarische Tänze 1-21, Waltzer op. 39

Duo Tal & Groethuysen

Johannes Brahms - Ungarische Tänze 1-21
Wiederveröffentlichung: 29. August 2014
Label: Sony Classical


Franz Schubert
Compl. Piano Music for four hands
[Box-Set]

Duo Tal & Groethuysen

Franz Schubert - Compl. Piano Music F.4 Hands [Box-Set]

Wiederveröffentlichung: 30. Mai 2014
Label: Sony Classical



Brahms, Febel, Reger
Choral préludes

Duo Tal & Groethuysen

Brahms, Febel, Reger- Choral préludes

Wiederveröffentlichung: 24. Januar 2014
Label: Sony Classical

Video: Intermezzo with Arik: Yaara & Andreas