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HomeYaara Tal & Andreas GroethuysenPiano-Duo Yaara Tal & Andreas GroethuysenPiano-Duo Yaara Tal & Andreas Groethuysen

Piano-Duo Tal & Groethuysen

Als Yaara Tal & Andreas Groethuysen sich 1985 aus Anlass eines einzigen Konzertes zu einem provisorischen Klavierduo zusammenschlossen, konnten sie natürlich die Bedeutung dieses Schrittes weder für sich persönlich noch für diese Gattung insgesamt abschätzen. Die unvorhersehbar positive künstlerische Entwicklung und das nicht nachlassende Interesse seitens des Plattenlabels SONY CLASSICAL und des internationalen Konzertmarktes ließen jedoch das Duo Tal & Groethuysen anschließend zu einem der programmatisch spannendsten und klanglich-ästhetisch vollkommendsten Klavierduos überhaupt heranreifen. Deren Schaffen wurde fünf Mal mit dem "ECHO Klassik" gewürdigt, sowie zehn Mal mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", "Cannes Classical Award" etc.

Nachdem Andreas und Yaara die ersten Jahre ihrer Karriere vornehmlich dem diffizileren - und nach aussen hin zunächst nicht ganz so wirkungsvollen - Spiel an einem Klavier gewidmet haben, hat das Duo in den letzten Jahren diesen Schwerpunkt verlagert - und konzertiert und produziert mit Genuss auch das faszinierende, zum Teil nach wie vor unbekannte Repertoire für zwei Klaviere.

Eine Auswahl der geplanten Termine

06.07.2020
D - Metzingen
Schumann, Brahms etc.
22.08.2020
D - Marburg
Beethoven, Febel
03.09.2020
D - Bochum
Klavierfestival Ruhr
Beethoven, Febel
25.10.2020
D - Blaibach
Schumann, Brahms etc.
13.11.2020
D - Pöcking am Starnberger See
Symphonisches Programm
05.12.2020
D - Landsberg
Schubert etc.

Abgesagt!
12.12.2020
GB - Norwich
Abgesagt!
11.04.2021
D - Köln
Philharmonie
Mozart Klavierkonzert
29.04.2021
A - Hohenems
Schubertiade
Schubert symphonisch D. 944 etc.
07.05.2021
D - Bamberg
10.06.2021
D - Würzburg
Mozartfest
Mozart, Czerny, Schubert, Gieseking etc.
22.07.2021
D - Kreuth Festival
Symphonisches Programm
23.07.2021
D - Freiburg
Symphonisches Programm
29.09.2021
A - Linz
Brucknerhaus
Bruckner 7. Symph., Wagner
04.11.2021
D - Friedrichshafen
Symphonisches Programm
21.11.2021
D - Weiden
Kammermusik mit Bläser (Yaara + Solisten des BRSO)
   


Aktuelle News

Beethoven's WorldAm 16.10.2020 ist die neue CD mit Konzerten für zwei Klaviere von Dussek und Eberl erschienen.

Es fühlte sich wie eine Begrüßungs-Geste, als am Tag danach also am 17.10.2020 im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik: Favorite der Woche folgende Empfehlung von Helmut Mauró zu finden war:

Die Febel CD ist in den Klassik-Charts!

Kunst der FugeUnerwartet bei so einer extravaganten Produktion mit einer Ersteinspielung eines höchst komplexen Werkes. In der Oktober Liste ist die CD auf Platz 13 gelandet.


Febels Studien im Oktober Heft des Fono Forums als „Stern des Monats“

In der Rezension schreibt Dirk Wieschollek:
..In der Überlagerung verschiedener Metren und Akzentuierungen forciert Febel nicht nur im Presto possibile eine Virtuosität, die an die Grenze des Spielbaren führt. Yaara Tal und Andreas Groethuysen realisieren das jedoch mit staunenswerter Leichtigkeit und hauchen diesen Adaptionen eine teils überbordende Vitalität ein"

FONO FORUM Okt. 2020
Die Titel-Story des aktuellen Hefts mit einem ausführlichem Interview:

……Er ist der ruhigere Part, sie die quirlige, doch beide haben den Schalk im Nacken…."

PIANO NEWS Sept./Okt 2020

„...Das Duo Tal & Groethuysen zeigt erneut, wie es mit den immensen Anforderungen umzugehen versteht, denn alleine eine vierhändige Version des Originals wäre eine Herausforderung,… dann muss es schon ein Duo von dieser Qualität sein, um den Ausdruck und die Feinheiten dennoch so bestechend hervorzubringen" Carsten Dürer beschliesst die Rezension mit den Worten: „Eine großartige Einspielung!"

3.9.2020 Bochum
Anneliese Brost Kulturforum
Klavierfestival Ruhr

Das Klavierfestival Ruhr, durch Franz Xaver Ohnesorg grandios geführt, veranstaltet eine üppige Konzertreihe mit und trotz Corona.

Daher waren wir ganz happy, als wir unser Nachhol-Konzert am 3.9.2020 in Bochum haben spielen können (Ursprünglich hätte das Konzert Ende April stattgefunden). Mit Beethoven und Bach/Febel hatten wir „starke“ Komponisten im Gepäck. Um so erleichtert waren wir am Ende des Konzerts, wie auf diesen Photos sichtbar zu entnehmen ist.

Die Kritik im WAZ: „Starker Auftritt"

Foto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival Ruhr

Fotos: Sven Lorenz / Klavierfestival Ruhr

MUNDOCLASICO
15.10.2020

Una mágica amalgama tantôt libre, tantôt recherchée

"Yaara Tal y Andreas Groethuysen constituyen uno de los mejores dúos de piano del mundo. Su brillantez y sincronización son apabullantes. Estos dos artistas forman pareja desde hace más de 30 años y sus corazones laten al unísono, como si fueran gemelos. Tocan con una idea e identidad comunes que comunican al público con un enorme poder de seducción.

RONDO 29.8.2020

Ein Update für die Kunst der Fuge: „…..Solche und weitere effektvolle Überraschungen wie etwa der heftige, scheinbar von einem Spielzeug-Klavier ausgelöste Funkenschlag gegen Ende des „Canons alla Decima“ sind nichts für Bach-Puristen. Die haben Febel, Tal & Groethuysen aber ja auch nicht im Sinn gehabt – mit diesem geglückten Update der „Kunst der Fuge“.


Duo Tal & Groethuysen - 18 Studies on "The Art of Fugue"

Ein Podcast des NDR zu der Febel-CD mit Interview und Besprechung

Am 29.8.2020
kürt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG das Album zum Favoriten der Woche

Michael Stallknecht stellt fest: „...Tal & Groethuysen sind also bis an die Grenze gefordert und brillieren, indem sie sich die Deutlichkeit ebenso bewahren wie den für sie charakteristischen weichen und runden Klang."

DIE ZEIT
26. August 2020

Zwanzig Finger, ein Gedanke
Das Klavierduo Yaara Tal & Andreas Groethuysen entdeckt eine grandiose neue Bearbeitung von Bachs "Kunst der Fuge".

In einem fulminanten Portrait präsentiert Wolfram Goertz die neue CD und charakterisiert in bunter Sprache und blühenden Bilder den musikalischen Rang des Duos. Schon der erste Abschnitt lässt aufhorchen: "Sie sitzen wie an einer meterlangen, reich gedeckten, schwarzen Tafel, als wären sie Herzogin und Herzog im Speisesaal. Seit Jahrzehnten sind die beiden ein vertrautes Paar, doch ihre Blicke begegnen sich nur selten, müssen sich gar nicht begegnen. Über das Wichtigste hat man sich längst verständigt: Abenteuerlust statt Routine – und bei neuen Aufgaben am liebsten die unerfüllbaren.“

Febel’s Studien-CD erschienen!

Am 14.8.2020 war es so weit, jedoch bereits 5 Tage früher war in der „RHEINISCHE POST“ die erste lobende Besprechung zu lesen:

Klassik-Überraschung:
Geniale Studien über die „Kunst der Fuge“

„….Im Duo Yaara Tal / Andreas Groethuysen haben Febels „18 Studien für zwei Klaviere nach Bachs Kunst der Fuge“ zwei kongeniale Interpreten (Sony). Den famosen Pianisten gelingt es, die radiologische Präzision, die subtile Sinnlichkeit und auch den Humor Febels perfekt zu transportieren. Neue Musik? Ach was, das hört man mehrfach hintereinander und will noch mehr."

Gleich am 14.8. hat die WDR Tonart Redaktion die CD vorgestellt:

Ein Interview mit Dr. Michael Breugst, dem Produzenten der CD ist hier nachzuhören:


OPUS KLASSIK 2020

Der OPUS KLASSIK ist der neue Preis für klassische Musik in Deutschland. Die Förderung der klassischen Musik und insbesondere die Auszeichnung ihrer Künstler ist das Ziel des Vereins zur Förderung der Klassischen Musik e. V., dem Ausrichter des wichtigsten deutschen Klassikpreises. Eine Fachjury, zusammengesetzt aus Vertretern der Musik- und Medien-Branche, zeichnet 47 Preisträger in 25 Kategorien aus.

Yaara mit LOVE? ist als Instrumentalist/In des Jahres nominiert!

7.6.2020 Metzingen, Stadthalle
Schumann, Brahms, Wagner

Das 1. Konzert nach Corona!

Unter dem Titel Klavier-Romantik für vier Hände. Klavierduo Tal & Groethuysen begeistert beim ersten Abend des Veranstaltungsring nach Corona rezensierte Susanne Eckstein den vierhändigen Klavierabend detailreich.

Aus ihren Worten konnte man entnehmen, dass sie die interpretatorischen Absichten der Pianisten genau wahrgenommen hat. So z.B.: „Was als erstes auffiel, war ihr nuancenreich differenzierter Anschlag, der Brillanz wie Weichheit in eine selbstverständliche Einheit des Spiels einbrachte und es erlaubte, alle Feinheiten der Komposition auszuloten“.

Als es darum ging die am Ende des Programms gespielte Tannhäuser Ouvertüre von Wagner zu besprechen, hat sie Folgendes notiert: „….und beider Hände entfachten danach mit unbändiger Kraft und Sicherheit ein pianistischer Feuerwerk mit perkussiver Grundierung und funkelndem Sternenglanz - was für ein Sound!"

Siena on air

Im Februar 1998 haben Yaara und Andreas in Siena einen Klavierabend mit Werken von Schubert, Reger und Dvorak gespielt. Jetzt hat die noble Accademia Chigiana, die das Konzert veranstaltet hat, die Aufnahme des live Konzertes online gestellt.

OMANUT: Interview mit Yaara Tal

Es war Mitten im "Corona-Shut-Down“ als die wunderbare, in Basel lebende Journalistin, Gabriela Kaegi, Yaara eingeladen hat für OMANUT, einen in Zürich ansässiger Verein, ein Audio-Interview zu geben. Es ergab sich eine lebhafte Unterhaltung, so dass aus den ursprünglich vorgesehenen 25 Minuten beinah eine ganze Stunde geworden ist. Wenn Ihr Zeit und Lust habt: (Übrigens, ein Blick in die Website dieser Organisation - lohnt sich!)

Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache

OMANUT · Yaara Tal Teil 1

OMANUT · Yaara Tal Teil 2

München Herkulessaal
18.02.2020

Kurz bevor das Corona Virus die Läufte der Welt durcheinander wirbelte, hat das Duo zusammen mit dem Geiger Sergey Malov und der Cellistin Raphaela Gromes in München (Herkulessaal) und Berlin (Konzerthaus) gastiert. In beiden Programmen war als überraschender Höhepunkt Beethovens 5. Symphonie zu hören. (Fassung von Carl Burchard für Klavier zu 4 Händen mit Violine und Violoncello).

Foto: Ernst DenkFoto: Ernst Denk
Fotos: Ernst Denk

Der ausführliche Vorbericht in der SZ (Michael Stallknecht) mutete mit dem Titel „Eine Version für bürgerliche User“ etwas schmunzelnd-skeptisch

wobei die darauf folgende Besprechung (Harald Eggebrecht) jegliche Skepsis mit Begeisterung beiseite schob: "Am Ende dieser furiosen, in gewisser Weise durchaus orchestral wirkenden Aufführung im Herkulessaal durch Yaara Tal und Andreas Groethuysen am Klavier, Sergey Malov, Violine, und Raphaela Gromes, Violoncello, brandete der Beifall allenthalben mit Bravorufen auf, so prägnant, rhythmisch forsch und klangverständlich trafen die vier Musiker Buchstaben und Geist der Symphonie in dieser ungewöhnlichen, aber im 19. Jahrhundert keineswegs unüblichen Kammerbesetzung.“

Meet T&G

Eine Stippvisite nach Chicago | 10.1.2020
3 Tage mit einem vollen Programm:

Gleich am Morgen nach der Ankunft trat das Duo im Radio-Station wfmt auf. Nebst einen Interview spielt das Duo live Mozart, Schubert und Gouvy:

Am nächsten Tag gab es einen Klavierabend u.a. mit Strauss’ Till Eulenspiegel und Debussys La Mer

Es folgte am 3. Tag ein Masterclass:

Und vorab erschien ein Interview zu dem ganzen:

Manchmal tauchen unerwartet unbekannte Links, die etwas aus der Vergangenheit an die Oberfläche spülen. So auch diese Radio-Sendung aus der Französischen Schweiz aus dem Jahre 2017: 90 Minuten mit dem Duo exklusiv. (Schubert, Mendelssohn, Dvorak)

Goldberg Variationen im Vaduz (Liechtenstein)
17.12.2019

Nach einer Pause von einigen Jahren hat das Duo das grossartige Werk wieder ins Repertoire aufgenommen. Das ursprünglich für ein einziges Tasteninstrument komponierte Komposition erklang in der Fassung von Joseph Rheinberger (von Max Reger revidiert) für zwei Klaviere. Es war ein besonderer Austragungsort, da Rheinberger selber ein Vaduzer war, uns so kam das Werk quasi "nach Hause“ zurück…

Die Rezensentin Anita Grüneis beschliesst ihre Besprechung mit den Worten: "Als sie zum Schluss die 30 Variations-Erzählungen mit der „Aria“ abschlossen, war nicht nur das Konzert zu Ende, auch die teilweise dramatisch erzählte Geschichte hatte ein fast zärtliches Happy end gefunden. Das Publikum hielt lange den Atem an, um die Töne nachklingen zu lassen und dankte dann mit großem Applaus."

  • mehr (Kukturzeitschrift)
  • weitere Rezension: Vaduzer „Volksblatt“ vom 19.12.2019
    „Vier geniale Künstlerhände feierten Bach mit Rheinberger Outfit"

Foto: Daniel Ospelt

„Love?“ Homage to Clara Schumann
Eine neue Besprechung in der Zeit

In einem längeren Artikel im Feuilleton der Zeit und Zeit Online geht es um eine neue Rezeption der Gesamterscheinung Clara Schumanns. Dort sind auch einige CD-Einspielungen erwähnt und evaluiert. Darunter auch „Love?"

"Einen beinah Borchardschen, nämlich der verschlungenen Beziehungen um Clara Schumann nachgehenden Ansatz hat Yaara Tal für ihr Album Love? Homage to Clara Schumann gewählt. Hier dienen die Romanzen p. 11 dazu, Stücke anderer Komponisten zu kontrastieren, die zu Claras Umfeld gehörten……. Yaara Tal, gelingt es vielleicht am stärksten, diese Musik ästhetisch zu verorten und damit zu zeigen: Clara Schumanns kompositorisches Schaffen hat durchaus Bestand neben dem ihrer (männlichen) Kollegen“

Peter Hagmann (vormals NZZ), der Doyen der Schweizer Kritikerzunft, schrieb am 11.12.2019 eine ausführliche und ernstzunehmende Besprechung.

Zu der Beziehung zwischen Clara Wieck (damals noch nicht Schumann) und Robert im Lichte des Erscheinens einer Julie von Webenau schreibt er: "Von dem nicht gerade ausbalancierten Dreieck geht die Pianistin Yaara Tal in ihrer jüngsten, wiederum geistreich konzipierten und hochstehend realisierten CD aus…. Das gelingt umso besser, als Yaara Tal nicht nur ein sensibles, das Verträumte subtil unterstützendes Rubato einbringt, sondern auch sorgfältig, wenngleich ohne Penetranz, die Strukturen aufscheinen lässt.“ Im Bezug auf der Rollen-Umgestaltung der tristen Brahms Rhapsodie resümiert er: "Die Umkehrung der vom Komponisten geschaffenen Besetzung drängt sich nicht auf, sie stellt jedoch die biographische Situation, der die Alt-Rhapsodie verpflichtet ist, klar heraus. So wie es alle Stücke dieser wunderbaren CD tun.“

25.10.2019 & 26.10.2019
Salzburg. Mozarteum

Da Andreas ab diesem Wintersemester unbefristet seine Professur am Mozarteum inne hat, wurden wir gebeten mit dem Orchester der Studierenden zu proben und zwei Mal zu konzertieren. Diesem Wunsch haben wir sehr gerne entsprochen, und fanden dass die jungen Musiker sehr engagiert, gekonnt und dankbar ihre Rolle ausgeführt haben.

Das erste Konzert wurde vom Prof. Gernot Sahler dirigiert, und das zweite von drei Studierenden der Dirigierklasse. Wir hatten die Freude mit dem souverän schlagenden Japaner Shun Oi, (der gleichzeitig auch in Andreas’ Masterklasse ist) das Mozart Konzert zu spielen.

Salzburg. Mozarteum

Salzburg. MozarteumSalzburg. MozarteumSalzburg. Mozarteum

18.10.2019
Verona
. Teatro Ristori

20.10.2019.
Perugia. Basilica di San Pietro

Mit der Salzburger Camerata (Konzertmeisterin Stephanie Gonley) hat das Duo das Mozart Doppel Klavierkonzert und Czerny’s Konzert für ein Klavier zu 4 Händen gespielt. Zwei Konzerte an einem Abend noch dazu das virtuose Czerny (in einer wunderschönen aber eiskalten Kirche in Perugia) mit einem höchst agil musizierenden Camerata war zwar anstrengend aber eine lohnende Erfahrung.

Es gibt etliche Kritiken in Italienisch hier zu finden:

Das intime Teatro Ristori in Verona ist ein Juwel an Schönheit und anmutigen Proportionen, hier von innen und einmal von Außen.

Verona. Teatro Ristori Verona. Teatro Ristori Verona. Teatro Ristori

Noch eine Erinnerung aus dem Konzert in Perugia:

Salzburg. Mozarteum

Foto: di Adriano Scognamillo

Erstklassisch mit Mischke (Hamburger Abendblatt)

Unzertrennlich: Sie teilen sich die Tasten un den Applaus.
Ein Gespräch über das gemeinsame Spiel, Teamarbeit und kochen.



Foto: Jim Albright

WDR Podcast "Ein Fragenkoffer für ein Duo“
Verfügbar bis 26.08.2020.

Fragen zu Musik, Gott, der Welt und auch ganz persönliche Fragen.

Ein lebhaftes Echo zu Yaaras jüngste CD:

Der BR widmet der neuen CD eine ganze Sendung samt einem Interview:


Die CD „LOVE?. Homage to Clara Schumann“
ist Album der Woche auf BR Klassik:

"Das Album mit dem fragenden Titel "Liebe?" geht den verschlungenen Beziehungen rund um das Liebes- und Ehepaar Schumann nach. Seien es Widmungsstücke für Clara, Robert oder deren dritte Tochter Julie – immer überzeugt Yaara Tal mit ihrem ausdrucksstarken, tief empfundenen Klavierspiel."


NDR Kultur & Klassik
Eine Hommage an Clara Schumann

 

CD der Woche aus rbbKultur:

"Wie klingen Sehnsucht, Enttäuschung oder Hoffnung? Wie fühlt sich Liebe an? Yaara Tal rührt mit ihrer Werkauswahl an zutiefst menschlichen Empfindungen. Und es ist ihr eine CD gelungen, die auf interessante und dramaturgisch geschickte Weise das verworrene Beziehungsgeflecht um Clara Schumann aufzeigt"


Auf Concerti ist folgendes zu lesen:


Der CD-Tipp von Player FM


hr2 Kultur

Love? Homage to Clara Schumann
Interview mit Pianistin Yaara Tal über ihre neue CD

 

Das Opernglas

„Die Pianistin Yaara Tal hat eine hochinteressante CD eingespielt, deren Untertitel „Homage to Clara Schumann“ lautet. Darüber aber steht der eigentliche Titel „Love?“. Das Fragezeichen lässt ahnen, dass es hier auch um nicht erwiderte Liebe geht“

September 2019

 

RONDO 10.8.2019

Michael Wersin "Yaara Tal hat mit dieser CD eine sehr persönliche Clara-Schumann-Hommage kreiert – nicht nur mit ihrer Bearbeitungsidee, nicht nur mit der intelligenten Auswahl wenig bekannter Werke für den ersten Teil, sondern vor allem auch durch ihr großartiges solistisches Klavierspiel ebendort, mit dem sie ihre Programmidee erstklassig zu vermitteln versteht."


Deezer, August 2019

„Love?“ „Album of the week“


11.8.2019 DLF
Die neue Platte
Clara Schumann zum 200.
Musik aus Liebe

Eine österreichische Nebenbuhlerin, ein spielsüchtiger Geliebter, ein unglücklich verliebter Freund: Die Pianistin Yaara Tal hat auf ihrer neuen CD kleine Geschichten zu Clara Schumann gesammelt, die alle eins gemeinsam haben: Musik, die aus Liebe komponiert wurde.

29.7.2019
Ansbacher Bachwochen 2019

Ein Klavierabend mit Bach, Schumann, Saint Saens, und einer neuen Tranche Studien nach Bachs Kunst der Fuge vom Reinhard Febel

Foto: BaWo. Hans Otto von DraminskyFoto: BaWo. Hans Otto von DraminskyFoto: BaWo. Hans Otto von Draminsky

Fotos: BaWo. Hans Otto von Draminsky

Aus der Kritik von Thomas Wirth
in der Fränkischen Landeszeitung vom 31.7.2019:

"So ganz ist er nicht aus den Köpfen von Klassik-Hörern zu bringen: der Verdacht, dass eine Bearbeitung nicht ans Original heranreichen kann. Manchmal ist das richtig. Das Gegenteil stimmt aber auch. Wer Yaara Tal und Andreas Groethuysen in der Orangerie erlebt hat, weiß das. So wie dieses phänomenale Klavierduo spielt, wird die Frage überflüssig….. Die Spannung zwischen alt und neu, vertraut und fremd schlägt irisierende Charme-Funken. Groethuysen und Tal gaben im Konzert noch so viel pianistische Raffinesse hinzu, dass zwischen Pianissimo- Mysterien und Presto-Wildheit kein Wunsch offenblieb."

Foto: Jim AlbrightFoto: Jim AlbrightFoto: Jim Albright

Fotos: Jim Albright

16.08.2019
Hamburg Elbphilharmonie
Großer Saal
Rossini „Petite Messe Solenelle“

petite messe solennelle

 

Wahrscheinlich das Highlight des Jahres: Unser Debut in der Elbphilharmonie mit diesem traumschönen Werk. Es hat einfach alles gepasst!: Der NDR Chor unter Klaas Stok war vorzüglich disponiert, und das volle Haus hat zur guten Stimmung entschieden beigetragen.


Elbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie Hamburg

Reinhard Febel
18 Studien nach Bachs Kunst der Fuge (2013/14)

Eine neue Etappe ist absolviert!

Am 5.6.2019 haben wir in einem Afterwork Konzert beim WDR in Köln 10 Studien vorgetragen und moderiert. Die Aufnahme des Konzerts ist noch bis zum 12.7.2019 online verfügbar:

Am 22.6.2019 kam eine andere Auswahl von Studien zur Aufführung, und zwar im Eröffnungskonzert der Soli Deo Gloria Festival in Braunschweig. In dieser Veranstaltung in der Reihe „Kunst trifft Musik“ wurden im Foyer des Schafstalls Werke der Maler Rosa Loy und Neo Rauch vorgestellt. Glückliche Zusammenfügung: Das Maler-Paar hat sein geographisches Schaffens-Zentrum in Leipzig, so wie damals J.S.Bach! Damit konnte ein eleganter Bogen über das gesamte Event gespannt und erlebt werden.

In der Besprechung der WAZ vom 24.6.2019 schreibt Heinz-Werner Kemmling: „...Erfordert das Original bereits höchste Ansprüche der Spieltechnik, so steigert Febel noch einmal das Anspruchsniveau an die Künstler. Geradezu mühelos, mit einer unglaublich dynamischen Bandbreite und dank ihrer ausgefeilten Anschlagstechnik bei perfekt abgestimmtem Spiel stellten sich Tal und Groethuysen dieser Herausforderung. Stets ist der originale Bach zu hören, während durch rhythmische oder harmonische Verschiebungen, Oktavierungen oder eingeworfene, aus Obertonreihen gebildete Akkorde die Stücke immer wieder modernes Gewand erhalten... Noch heute gibt Bachs Werk in vielerlei Hinsicht Rätsel auf. Die Eröffnungsveranstaltung hat einen wertvollen Beitrag zur Antwortfindung geliefert. Bravo“.

22.02.2019
Eine Besprechung in der Süddeutschen Zeitung

„Witz und Charme“. Yaara Tal in der Allerheiligen Hofkirche

Witz & Charme

21.02.2019 19.30 Uhr
München Allerheiligen Hofkirche
Klavierabend Yaara

linker Hand ist das Wappen der Familie Baroni von Cavalcabò zu sehen und rechts jenes der von Webenau - aber warum sind sie hier zu sehen?

Weil in dem Klavierabend am 21. Februar 2019 in der Allerheiligen Hofkirche ein Werk der Komponistin Julie von Webenau (1813 Lemberg - 1887 Graz) erklingen wird. Julie, die als eine Baroni Cavalcabò geboren wurde und später einen Webenau geheiratet hat, veröffentlichte ihre Werke unter beiden Namen. Ihre Kompositionen sind aber - ob unter dem einen oder anderem Namen - heute leider so gut wie vergessen. Wenn man sich ihrer überhaupt erinnert, so eher als die Widmungsträgerin der bekannten Humoreske op. 20 von Robert Schumann.

Um die Beziehung zwischen Julie und R. Schumann sowie um das Geflecht der (vornehmlich musikalischen) Verhältnisse um Clara Schumann, deren 200. Geburtstag wir heuer feiern, geht es in der ersten Hälfte des Programms.

Franz Xaver Mozart (der Sohn von Wolfgang Amadeus), dessen Polonaisen den Auftakt des Programms bilden, war wie der Papa ein Klaviervirtuose und Komponist. Last but not least auch der Musiklehrer der Baroni (s.o.) - und der langjährige (und offizielle) Geliebte deren Mutter….

In der zweiten Hälfte geht es erheblich lustiger zu, denn Rossini und Satie waren beide stilistisch schon mit mindestens einem Fuß in der Dada-Welt, und die Verwandtschaft zwischen beiden im Ausdruck der Ironie und der Absurdität ist frappant. Schade, dass sie sich nie getroffen haben: Satie war 2 Jahre jung, als Rossini 1868 verstarb!

Georges Bizet: "Jeux d’enfants"

Michaela Fridrich stellt das Werk gemeinsam mit dem Klavierduo Tal & Groethuysen vor:

Ö1 Ausgewählt: Schuberts f-Moll-Fantasie und das Klavierduo Tal & Groethuysen mit Mirjam Jessa.

In Zweisamkeit zu Schubert. Yaara Tal und Andreas Groethuysen zu ihren Schubert-Interpretationen.

16.12.2018. 17 Uhr
CH - Basel Gare du Nord

"Gütiger Gott…. Ich wurde geboren, um komische Opern zu schreiben, du weißt es nur zu gut! Nicht viel Wissenschaft, ein kleines Herz, das ist alles. Sei gesegnet und gewähr mir einen Platz im Paradies.“

Zusammen mit dieser Bitte legte Rossini dem Weltenschöpfer seine Petite Messe Solenelle zu Füssen.  Eine weitere Fürbitte hat er in einer Komposition für Klavier vorgebracht: Marche et réminiscences pour mon dernier voyage:  Rossini bringt acht kurze Auszüge aus seinen Opern  mit als er an die Himmelspforte klopft. Die Schmeicheleinheiten sollen den Schöpfer wohlwollend stimmen. Als das alles nichts nützt, charakterisiert er klanglich sich selbst („Mon portrait“); erst nach weiteren Minuten des Bangens öffnen sich die Tore ….

Diese Art der Welt-Betrachtung ist typisch für Rossini, der mit 37 Jahren aufhörte, Opern zu schreiben und danach hauptsächlich kleinere (und kürzere) Werke verfasste.

Als Alain Claude Sulzer, der Schweizer Autor wunderbar melancholischer Romane mich fragte, ob ich mit ihm einen Abend mit Texten zu Rossini gestalten würde, habe ich glatt zugesagt, und im gleichen Atemzug gefragt, ob wir nicht auch Satie mit ins Boot nehmen wollten. Denn die Werke von Rossini (1792-1868) sind konzeptuell so ironisch und welthaltig, dass die Nähe zu den heute viel bekannteren Stücken von Satie (1866 - 1925) auf der Hand liegt. Hätten sie die Möglichkeit gehabt, sich zu begegnen – beide Komponisten lebten in Paris – hätten sie sich wohl verstanden!

Mit dem Programm „Auf Allen Kla4en“ wollen wir einen Kosmos schaffen, in dem sich Rossini und Satie nachträglich gemeinsam entfalten und wohlfühlen können.

Alain liest nebst eigenen Texten auch einige Original-Passagen (z.B. Auszüge aus Rossinis Testament), und Yaara spielt u.a. Une caresse à ma femme und den oben genannten Marche  von Rossini sowie Saties Sports & Divertissements und Sonatine bureaucratique.

6./7. Dezember 2018
Frankfurt HR Sendesaal

Was für Jan Ladislaus Dussek (1760 - 1812) gilt, passt aber noch mehr zu Anton Eberl (1765 - 1807): Die Werke beider Komponisten werden sehr selten gespielt, was mehr als schade ist. Eine Chance, zwei Werke im Konzert (und später auf einer CD) zu hören, gibt es aber am 6. und 7. Dezember in Frankfurt: Zusammen mit dem HR-Symphonie Orchester unter Reinhard Goebel wird das Duo zwei Klavierkonzerte (für 2 Klaviere und Orchester) aufführen.

Es ist immer wieder spannend zu erfahren, gleichzeitig aber schwer vorstellbar, dass Anfang des 19. Jahrhunderts so viele Komponisten am Produzieren waren, die zu Lebzeiten grosse Erfolge genossen und über den gesamten Kontinent Anerkennung und Reputation erfahren haben - während ihre Namen uns heute kaum noch etwas sagen. Wenn man z.B. bedenkt, dass Eberls Bedeutung in einer zeitgenössischen Besprechung der von Beethoven gleichgestellt wurde oder er teilweise sogar “besser” weg kam, wird man doch neugierig - und freut sich, eine Gelegenheit zu haben, etwas von diesem wenig bekannten Meister kennen zu lernen.

In den Konzerten in Frankfurt werden noch die „Follia di Spagna“ von Joseph von Eybler sowie Beethovens Ouvertüre op. 115 „Zur Namensfeier“ gespielt.

Jan Ladislaus Dussek

Jan Ladislaus Dussek, ein Gemälde von Henri-Pierre Danloux (1795)

Als Julie Schumann, die dritte Tochter von Clara und Robert Schumann, 1869 heiratete, machte ihr der Hausfreund Johannes Brahms ein Geschenk: die Rhapsodie für Alt, Männerchor und Orchesters op. 53 nach einem Text von J.W. v. Goethe.

Es ist natürlich schön, von so einem großartigen Komponisten so ein Geschenk zu bekommen, hört man aber das wunderbare Werk, fragt man sich, wieso Brahms etwas derart Trübsinniges und Düsteres für einen erfreulichen Anlass komponiert hat. Und warum Brahms den Text, der eine Winterreise im Harz zum Thema hat, einer weiblichen Solo-Stimme widmete, obwohl Goethes Gedicht von einem unglücklichen Mann handelt, der in dieser Ödnis vergehen will. Aus diesem Dilemma entstand mein Wunsch, das Werk einmal anders zum Klingen zu bringen.

In diesem Herbst ging dieser Wunsch in Erfüllung: Die Rhapsodie wurde am 14.10.2018 im Konzert mit Tenor, Frauenchor und Klavier aufgeführt. Es sangen die Damen des BR-Chors und der Solist Julian Prégardien, ich war am Klavier und die Leitung hatte Yuval Weinberg.


Foto: Marina MaiselFoto: Marina MaiselFoto: Marina MaiselFoto: Marina Maisel

Fotos: Marina Maisel

Der Schwabinger Kunstpreis geht in diesem Jahr an das Duo

Aus der Begründung der Jury: "Ihnen zuzuhören gleicht dem Erlebnis, einem Fabelwesen mit zwei Köpfen zu lauschen, welches aus zwei Mündern spricht und doch wie eine Stimme klingt."

Die Preisverleihung fand am Mittwoch, 13. Juni, im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung statt. Die anderen Preisträger sind der Kinobetreiber Thomas Kuchenreuther und der Zeichner Uli Oesterle.

Foto: Alescha-Thomas Birkenholz

Foto: Alescha-Thomas BirkenholzFoto: Alescha-Thomas BirkenholzFoto: Alescha-Thomas Birkenholz

Fotos: Alescha-Thomas Birkenholz

Klavierfestival Ruhr
Debussy "la Mer", Gouvy Sonate, Saint-Saëns Variationen etc.
Mittwoch | 25. April 2018 | 20:00 Uhr
Düsseldorf | Robert-Schumann-Saal

"Das grandiose Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen gastierte beim Klavierfestival Ruhr im Schumann-Saal."

Wagner am Klavier

Foto: Michael Leis

"Im Saal erlebt man alle Stadien der Fassungslosigkeit. Danach Jubel."

Mit diesem Satz bringt Wolfram Goertz (Rheinische Post) seine Besprechung des Konzertes zu Ende.

Ziemlich zu Beginn seiner detaillierten Besprechung hat er folgende Frage gestellt: "So sitzen Yaara Tal ... und Andreas Groethuysen .... wie Herzog und Herzogin gleichsam am langen Tisch des Kronsaals. Jeder hebt seinen Blick nur kurz, die beiden kennen einander seit vielen, vielen Jahren; zahllose Schlachten an zwei Klavieren haben sie geschlagen, und sie wissen, wie es ist, solche unerfüllbaren Aufträge zu bekommen. Nun sind sie angetreten, dieses riesige, farbenfrohe, gleißende, opalisierende, extrem sinnliche Orchester aus "La mer" mit den Bordmitteln aus zwei Steinways erschöpfend zu ersetzen. Kann das funktionieren?"

Gesamtkunstwerk am Klavier
15.4.2018 15.05 - 17.00 Uhr DLF Kultur.

Eine weitere Sendung mit dem Duo, diesmal als Experten im Studio. Dabei geht es um das Werk Richard Wagners in diversen Fassungen für Klavier, ein Thema womit Andreas und Yaara sich seit vielen Jahren intensiv befassen. Der Journalist Jürgen Liebing hat zum Teil selten zu hörende Einspielungen ausgewählt.

Wagner am Klavier

Wagner am Klavier

Dirigent Reinhard Goebel engagiert Yaara für eine Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk Orchester

Was verbindet die Arie "Wenn man will zu Mädchen gehen" aus Dittersdorfs Oper Der Apotheker und Doktor mit der Aria "Se voi bramate" aus der Oper Il re Teodoro in Venezia von Paisiello, und weitere 20 Arien aus den 1780er Jahren?

Diese waren in Wien der damaligen Zeit recht populär und allgegenwärtig, und der heute in Vergessenheit geratene Komponist Ferdinand Kauer (1751 – 1831) hat sie in einer Fantasie für ein Tasteninstrument zusammengebündelt.

Eine moderne Fassung dieses Werks für Klavier und Orchester wurde Mitte Juni 2017 mit dem Münchner Rundfunk Orchester unter Reinhard Goebel und Yaara am Klavier produziert.

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