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HomeYaara Tal & Andreas GroethuysenPiano-Duo Yaara Tal & Andreas GroethuysenPiano-Duo Yaara Tal & Andreas Groethuysen

Piano-Duo Tal & Groethuysen

Als Yaara Tal & Andreas Groethuysen sich 1985 aus Anlass eines einzigen Konzertes zu einem provisorischen Klavierduo zusammenschlossen, konnten sie natürlich die Bedeutung dieses Schrittes weder für sich persönlich noch für diese Gattung insgesamt abschätzen. Die unvorhersehbar positive künstlerische Entwicklung und das nicht nachlassende Interesse seitens des Plattenlabels SONY CLASSICAL und des internationalen Konzertmarktes ließen jedoch das Duo Tal & Groethuysen anschließend zu einem der programmatisch spannendsten und klanglich-ästhetisch vollkommendsten Klavierduos überhaupt heranreifen. Deren Schaffen wurde fünf Mal mit dem "ECHO Klassik" gewürdigt, sowie elf Mal mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", "Cannes Classical Award", "Schwabinger Kunstpreis" etc.

Nachdem Andreas und Yaara die ersten Jahre ihrer Karriere vornehmlich dem diffizileren - und nach aussen hin zunächst nicht ganz so wirkungsvollen - Spiel an einem Klavier gewidmet haben, hat das Duo in den letzten Jahren diesen Schwerpunkt verlagert - und konzertiert und produziert mit Genuss auch das faszinierende, zum Teil nach wie vor unbekannte Repertoire für zwei Klaviere.

Eine Auswahl der geplanten Termine

10.06.2021
D - Würzburg
Mozartfest
Mozart, Czerny, Schubert, Gieseking etc.
14.06.2021
CH - Sils, Waldhaus
Yaara mit Alain Claude Sulzer
NACH BACH
22.07.2021
D - Kreuth Festival
Symphonisches Programm
23.07.2021
D - Freiburg
Symphonisches Programm
Neu: Konzertbeginn um 18 Uhr und um 20.30 Uhr!!
30.07.2021
A - Gmunden (Salzkammergut)
Symphonisches Programm
14.08.2021
D - Brühl
Schlosskonzerte
Goldberg Variationen
20.09.2021
I - Milano
Goldberg Variationen
21.09.2021
I - Torino
Goldberg Variationen
07.10.2021
A - Linz
Brucknerhaus
Bruckner 7. Symph., Wagner
30.10.2021
D - Königswusterhausen
Symphonisches Programm
31.10.2021
D - Liesborn
Symphonisches Programm
04.11.2021
D - Friedrichshafen
Symphonisches Programm
05.11.2021
D - Pöcking
am Starnberger See
Symphonisches Programm
13.11.2021
A - Salzburg Mozarteum Mendelssohn Oktett
21.11.2021
D - Weiden
Febel: Studien über die Kunst der Fuge (Gesamtwerk)
14.12.2021
D - Ludwigshafen Symphonisches Programm
22.12.2021
A - Salzburg
Mozarteum
Febel: Studien nach der Kunst der Fuge (Gesamtwerk)
21.01.2022
D - Bamberg
Rezital 4-händig
09.02.2022
D - München
Allerheiligen Hofkirche
NACH BACH oder Fügsame Fugen?
Mit A.C.Sulzer (Lesung)
17.02.2022
D - Berlin Konzerthaus
Febel: Studien nach der Kunst der Fuge (Gesamtwerk)
20.02.2022
D - Regensburg
Rezital 2 Klaviere
20.03.2022
D - Göppingen
Symphonisches Programm
02.04.2022
D - Fürth
Symphonisches Programm
09.07.2022
D - Bad Kissingen
Kissinger Sommer
Symphonisches Programm
25.08.2022
A - Schwarzenberg
Schubertiade
Symphonisches Programm
   


Aktuelle News

Nun ist es amtlich: Das Duo gewinnt den OpusKlassik Preis 2021 in der Rubrik Kammermusik-Einspielung des Jahres. Die prämierte CD ist Reinhard Febels Studien nach J.S.Bachs Kunst der Fuge.

 

TRACING BACH

In der ersten Woche nach der Veröffentlichung hat die CD einige begeisterte Kritiken geerntet: Die Runde begann mit einer 5-Sternen Besprechung beim WDR.

Es folgte die Süddeutsche Zeitung am 21.8.2021:
Für die Rubrik Favoriten der Woche hat Helmut Mauró TRACING BACH ausgesucht: "Tempus fugit" hat Febel für Yaara Tal geschrieben, und sie widmet sich dem Werk, wie auch den übrigen von Hummel, Alkan, Schumann und Arensky, mit jener hohen Leidenschaft, die aus dem Wunsch nach maximaler Präzision entspringt."

BR Klassik hat Yaara um ein Interview gebeten.
Der Moderator Gino Thanner hat recht spezifische Fragen gestellt, so z.B. zum Wesen der Fuge als Gattung überhaupt, ihre klanglich-ästhetische Ausstrahlung etc.

SR - hat die TRACING BACH als CD-der Woche mehrfach präsentiert:
"Die Pianistin Yaara Tal erlebt man seit Jahrzehnten als quirlige Hälfte in einem international erfolgreichen Klavierduo. Doch in diesem Frühjahr hat sie sich einmal ohne ihren Partner Andreas Groethuysen auf den Weg ins Aufnahmestudio gemacht und ein ungewöhnliches Programm eingespielt: Präludien von Bach kombiniert mit Fugen anderer Komponisten. Was hinter dem Konzept steckt und ob es trägt, hat Nike Keisinger herausgefunden.“

NACH BACH oder Fügsame Fugen?

Das Konzert mit Lesung fand in einem privaten Rahmen in Basel am 21.8.2021. Hier einige Fotos aus dem Event.

Konzert mit LesungKonzert mit LesungKonzert mit LesungKonzert mit LesungKonzert mit Lesung

Fotos: Robert Schär

Schloss Brühl
14.08.2021
Mozart/Grieg, Saint-Saens, Goldberg Variationen Bach/Rheinberger/Reger

Es war der erste Abend an dem ein Openair Konzert keine Erkältungsgefahr mit sich brachte, und so konnte Publikum und Duo einen vergnüglichen Abend miteinander verbringen. Die genialen Goldberg Variationen sind einfach in jeder Situation Goldwert.

So schrieb der Kölner Stadt-Anzeiger vom 16.8.2021: „Mit bemerkenswerter Leichtigkeit bewältigen Tal und Groethuysen diesen pianistischen Kraftakt, der durch lebendige Modellierung Frische und Vitalität erfreute“

Und der Bonner General-Anzeiger fügte hinzu: „Vier Urheber also hatten diese Goldberg Variationen; und wenn sie, wie hier, gleichsam von der Hockerspitze aus - gleichen Atems - grandios musiziert werden, dann lauscht das Publikum wie gebannt. Ein großartiger Abend!“

Foto: Lena HugFoto: Lena Hug
Fotos: Lena Hug

Symphonisches Programm (Schubert, Beethoven, Mendelssohn)
Kreuth Festival (Tegernsee), Freiburg (Breisgau), Gmunden (Traunsee)
T&G mit Sergey Malov (Vl.) und Raphaela Gromes (Vc.)
Juli 2021

Drei berühmte Symphonien in einer Fassung für Klavier zu vier Händen mit Geige und Cello, ist eine ungewöhnliche Darreichungsform. Das es aber durchaus wirkungsvoll ist konnte man in diesem Sommer an drei Orten erleben.

Im Geiste des Großen fein aufgespielt

"Musik ist heute ständig verfügbar, ja bisweilen unausweichlich. Das war zur Zeit Beethovens, Schuberts, selbst Mendelssohns anders. Wollte man Musik hören, musste man dorthin gehen, wo sie gespielt wurde, was aus Standes- und Geldgründen nicht immer möglich war. Oder man griff selbst zum Instrument und praktizierte, was in vielfältiger Art Hausmusik bedeutet.

Das war am Freitag bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden im Toscana Congress bei einem feinen Kammerkonzert mit dem Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen sowie mit Sergey Malov (Violine) und Raphaela Gromes (Cello) eindrücklich zu erleben.“

Und das Volksbaltt.at schreibt: "Das weltberühmte Klavierduo und Paar Yaara Tal & Andreas Groethuysen spielt seit 1985 gemeinsam an einem Klavier und hatten in Sergey Malov auf der Violine und Raphaela Gromes am violoncello adäquate Partner. Also agierte auf der Bühne ein Quartett und ersetzte praktisch alle Orchesterstimmen in einer unglaublichen klanglichen Perfektion und dem gegenseitigen Aufgehen sowie musikalischem Verschmelzen."

CH - Zürich Völkerkundemuseum
Omanut Verein
04.07.2021

Diesmal kein Konzert: Yaara hält ein Vortrag über OMANUT, das Hebräische Wort für Kunst. Darüber, wie der Begriff der Kunst seine Wiederspiegelung und Wirkung in der Hebräischen Sprache und damit in der Israelischen/Jüdischen Kultur entfaltet.

OPUSKLASSIK 2021

 

Das Duo ist 5-fach nominiert!

Kunst der Fuge

Die CD mit Febels 18 Studien über die Kunst der Fuge ist in 3 Kategorien nominiert:

  • Ensemble der Jahres
  • Weltersteinspielung des Jahres
  • Kammermusikeinspielung des Jahres

Beethoven's World

Die CD mit den Klavierkonzerten von Dussek und Eberl ist zu finden in den Kategorien:

  • Ensemble des Jahres
  • Konzerteinspielung des Jahres


Weitere Informationen als PDF:

Sils Maria
Waldhaus 14.06.2021
Nach Bach oder Fügsame Fugen

Das Repertoire der neuen CD von Yaara in einem Programm mit Lesung. Der Schweizer Romancier Alain Claude Sulzer liest Texte, die er extra für diese Zusammenstellung verfasst hat.

Im Vorfeld der Veranstaltung gab Yaara der Engadiner Post (10.6.2021) ein Interview:

Würzburg. Mozartwochen 10.6.2021

Das war das erste Konzert nach dem langen Lockdown (das letzte Konzert davor war am 25.10.2020 im futuristischen Konzerthaus in Blaibach).

Das Programm zu 4 Händen kombinierte 3 Fantasien in f-Moll (Mozart, Czerny, Schubert) mit dem originellen Spiel um ein Kinderlied vom Walter Gieseking und der großen Sonate in F-Dur von Mozart. Wahrscheinlich eine unserer besten Programmzusammenstellungen!

Zu dem selten gespielten Werk Giesekings schrieb der Rezensent der Fränkischen Nachrichten am 17.6.2021: "Walter Giesekings „Spiel um ein Kinderlied“, das sich mit Variationen über das französische Volkslied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ umrankt, hatten die Pianisten brillant, witzig und humorvoll zur Wiedergabe gebracht.“

Das gesamte Konzert stand dort unter dem Titel: Wie ein Wanderer in der Einsamkeit, was sich natürlich auf die ergreifende Fantasie von Schubert bezieht.

Die FAZ bespricht unter dem Titel Im Kollektiven Rausch in einer Sammelkritik auch das Konzert des Duos: "Solches Hineingehen in den Alltag ist ohnehin ein Prinzip des vierwöchigen Festes. In diesem Jahr der Pandemie aber trägt es vielleicht auch Züge eines widerständigen Trotzes gegen alle Einschränkungen. Man meint ihn manchmal bis in die Abendprogramme hinein zu hören: wenn das Klavierduo Tal & Groethuysen, das erste Mal nach sieben Monaten wieder vor Hörern aktiv, seine vertrauten Vierhandstücke, schon hundertfach miteinander aufgeführt, mit solch andrängender Energie präsentiert, dass die Zäsuren in Franz Schuberts f-Moll-Fantasie wie schwarze Löcher zum Erschrecken weit aufreißen oder den Stücken des Festivalpatrons alle Geschmeidigkeit ausgetrieben und der harte Kern strenger Gedankenarbeit herausgeschält wird."

CONCERTOS CD

Die Corona-Zeit hat auch die Wahrnehmung des CD-Markts nicht verschont, gleichwohl gab es eine Reihe erfreulicher Hinweise auf die letzte CD in der Reihe Beethoven’s World. In diesem Fall hat Yaara den Klavier Part im Vořišeks Triple-Komposition gespielt.

Die CD war Album of the Week von 22.2.2021 auf Classicfm

RONDO 30.1.2021

Unter Uns: Das charmante Werk von Jan Václav Vořišek gefällt mir (Yaara) viel besser als das große Konzert für diese Besetzung von Beethoven. Ich finde es pianistisch reizvoller und erfindungsreicher.

In seiner Rezension schreibt Guido Fischer: "Jan Václav Voříšek schrieb 1820 dieses „Grand Rondeau Concertant“ für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester op. 25, das direkt mit einer Art Rossini-Tusch auf sich aufmerksam macht. Das nachfolgende Lento ist mehr als nur ein intimes Gespräch zwischen Yaara Tal (Klavier), Stephan Koncz (Violoncello) und Sarah Christian. Tatsächlich besitzt dieser langsame Satz selbst im Halbdunkel kostbarste Farben, die man bisweilen in Beethovens Geschwisterwerk vermisst. Das nachfolgende „Allegro“ erweist sich dann als facettenreiche, nicht nur unbekümmert nach vorne pulsierende Unterhaltungsmusik, an der das Münchner Rundfunkorchester und die (anspruchsvolle) Frohnatur Goebel ebenfalls hörbar Spaß gehabt haben. Ein gelungener Abschluss dieser etwas anderen Beethoven-Hommage."


Im Februar 2021 war diese Produktion auch die CD der Woche auf NDR

"Neben Sarah Christian hat Reinhard Goebel weitere prominente Solisten eingeladen: unter anderen den Bratscher Nils Mönkemeyer, den Cellisten Stephan Koncz und die Pianistin Yaara Tal…..Spannend wird es nochmal zum Schluss der CD mit dem Grand Rondeau Concertant…"


Auf CONCERTI vom 22.2.2021

„Erlebnishungrig“


Ebenso lobend präsentiert die CD der ONLINE MERKER vom 30.1.2021

STEREO 1.2021 und FONOFORUM 1.2021 ziehen Jahresbilanz und bitten Ihre Rezensent*innen um deren persönlichen CDs des Jahres 2020.

STEREO: Die 10 besten Alben 2020

Darunter ist die FEBEL CD mit der Begründung: „Bach Klangexerzitien verwandelt in dramatische Klangpoesie. Eindrucksvoll gespielt von Yaara Tal und Andreas Groethuysen“

Und in FONOFORUM schreibt Ingo Harden, der die FEBEL CD unter seinen 5 Lieblinge eingereiht hat:Eine imposante Premiere: Komponist Febel, 68, ohne an Bachs Text nur einen Ton zu ändern, die „Kunst der Fuge“ zu einem Klangprächtigen Konzertzyklus aufgestockt“

Und der Kollege Frank Siebert untermauert seine Wahl folgendermassen: „Reinhard Febel hat Bachs vermeintlich trockenen Fugenkosmos komplex bearbeitet und expressiv aufgeladen. Tal & Groethuysen widmen sich diesen Studien liebevoller Sorgfalt und pianistischem Aplomb."

Die neue CD mit den Doppelkonzerten von Eberl und Dussek kommt bei der Presse sehr gut an. So z. B. bei der neuen Ausgabe von RONDO vom 02.01.21. Da schreibt Guido Fischer: "An vorderster Stelle macht das Duo Tal & Groethuysen erneut seinem Ruf als einem mit perfekt ineinandergreifender und dabei nuancenreicher Spielfreude gesegnetem Doppel alle Ehre."

Für uns ist die Sprache, die in Lettland gesprochen wird, leider fremd. Jedoch hat das Radio des Landes der Dussek-Eberl CD ein Programm gewidmet, in dem 3 Musikexperten sich über diese ungewöhnliches Repertoire eine halbe Stunde angeregt unterhalten:

Das Album mit den Konzerten von Dussek und Eberl war ab dem 7.12.2020 die CD der Woche im Polnischen Radio.


FONOFORUM 1.2021
Gregor Willmes

„Die Konzerte für zwei Klaviere und Orchester von Anton Eberl und Jan Ladislav Dussek besitzen der Tonart entsprechend einen eher heiter-festlichen Charakter. Man findet in beiden Konzerten viel virtuoses Laufwerk, das vom wunderbaren Duo Yaara Tal und Andreas Groethuysen ebenmäßig und mit Delikatesse gespielt wird“

FEBEL CD: neue Besprechung
Stuttgarter Nachrichten 21.12.20
Susanne Benda

In einer Sammelkritik über 5 neue CDs mit Klaviermusik („Die Knochen der Kunst“) bespricht die Rezensentin auch die CD mit Febels Studien nach J.S.Bach: " Unter der Schicht des Neuen geht keine originale Note verloren, und Tal/Groethuysen geben das kaum Spielbare mit staunenswerter Leichtigkeit.“

DEUTSCHLANDFUNK
02.12.2020
Anspiel:
Die Diskussionsrunde HIGHLIGHTS und ENTTÄUSCHUNGEN

Drei Personen, neun neue CDs: Eleonore Büning, Bjørn Woll und Jonas Zerweck diskutieren über Tops und Flops auf dem Plattenmarkt der letzten Monate. Welche Aufnahmen lohnen sich? Welche enttäuschen?

Unter den 3 HIGHLIGHTS der Saison ist die FEBEL-CD des Duos!

18 Etüden über Bachs „Die Kunst der Fuge“
für 2 Klaviere von Reinhard Febel

Tal & Groethuysen, Klavierduo
Sony Classical

SWR 2
Treffpunkt Klassik:
Neue CDs 29.11.2020

Der Rezensentin, Dagmar Munck, hat besonders das Dussek Doppel-Klavier-Konzert gut gefallen: "Was wir hier erleben können in diesem 1806 komponierten Doppelkonzert ist überschäumende Fantasie, glitzernde Brillanz und hohe Originalität, auch in den mitunter verqueren harmonischen Wendungen, und wunderbar sangliche Themen, die in ihrer Zartheit Chopin vorwegnehmen. Das Klavierduo Tal & Groethuysen macht daraus ein hochvirtuoses und klangsinniges Fest."

Es ist das 11. Mal. dass das Duo mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewürdigt wird.

Diesmal ist die neue CD mit Febels Studien die Gewinnerin in der Rubrik Tasteninstrumente.

In der Begründung von Gregor Willmes heißt es: „Yaara Tal und Andreas Groethuysen, die diese achtzehn Studien in Auftrag gegeben hatten, spielen sie mit atemraubender Klarheit und Prägnanz. Vertrackteste Rhythmen wirken wie selbstverständlich, das Herausarbeiten von Themen und Nebenstimmen, feinste dynamische Abstufungen und nicht zuletzt ein äußerst wandelbarer Klavierklang machen diese Einspielung zu einem hinreißenden Erlebnis.“

Im Hamburger Abendblatt vom 19.11.2020 erschien unter dem Titel "Autogrammkarten zum Hören“ eine Sammelbesprechung von neuen CDs mit Klaviermusik, darunter die CD des Duos mit den Studien von Reinhard Febel zu Bachs Kunst der Fuge.

So schreibt der Rezensent Joachim Mischke: "Das Duo Tal & Groethuysen , seit Jahrzehnten auf Extremherausforderungen spezialisiert, ließ sich von Reinhard Febel eine vielschichtige Version für zwei Klaviere schreiben, die das Ausgangsmaterial noch weiter durchleuchtet und Bachs Original weiterdenkt, es zu einem klug verspielten Dialog werden lässt. Ein wunderbares Update."

Weitere Besprechungen der Dussek/Eberl CD

Amusio Musikmagazin
29.11.2020

"Die Klavierparts werden dank gekonnter Einfühlung in die Kunstsphären des späten 18. und des anbrechenden 19. Jahrhunderts vom Pianistenpaar Tal & Groethuysen wiederum virtuos und sinnstiftend vorgetragen.“ In dem Online-Magazin hat Dr. Hans-Peter Mäderer eine Musikhistorisch durchaus interessante und originelle Besprechung veröffentlicht.

Online Merker
17.10.2020
Jan Krobot

"Das Duo Tal & Groethuysen (Yaara Tal und Andreas Groethuysen) und das Frankfurt Radio Symphony unter Leitung von Reinhard Goebel überzeugen mit leidenschaftlichem, farbenfrohen Spiel.“

Beethoven's WorldAm 16.10.2020 ist die neue CD mit Konzerten für zwei Klaviere von Dussek und Eberl erschienen.

Es fühlte sich wie eine Begrüßungs-Geste, als am Tag danach also am 17.10.2020 im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik: Favorite der Woche folgende Empfehlung von Helmut Mauró zu finden war:

Die meisten Konzerte in diesem Jahr wurden abgesagt. Jedoch im Herbst, kurz vor dem zweiten Lockdown, hat das Duo zwei Klavierabende gespielt (d.h. jedes Konzert zweimal an jeden Abend) vor kleinerem Publikum. Das erste Konzert war in Herrsching (18.10.2020) und das andere (25.10.2020) in dem spektakulären Konzerthaus in Blaibach. Nach dem Herrschinger Konzert erschein in der SZ folgende, sehr differenzierte Besprechung:

Indes kam nach dem Konzert in Blaibach zwar keine Kritik im herkömmlicher Sinne, dafür aber dieser überraschende Beitrag auf DLF:

Das Konzerthaus in Blaibach

Foto: Eward BeierleFoto: Eward Beierle
Fotos: Eward Beierle

Die Febel CD ist in den Klassik-Charts!

Unerwartet bei so einer extravaganten Produktion mit einer Ersteinspielung eines höchst komplexen Werkes. In der Oktober Liste ist die CD auf Platz 13 gelandet.


Febels Studien im Oktober Heft des Fono Forums als „Stern des Monats“

In der Rezension schreibt Dirk Wieschollek:
..In der Überlagerung verschiedener Metren und Akzentuierungen forciert Febel nicht nur im Presto possibile eine Virtuosität, die an die Grenze des Spielbaren führt. Yaara Tal und Andreas Groethuysen realisieren das jedoch mit staunenswerter Leichtigkeit und hauchen diesen Adaptionen eine teils überbordende Vitalität ein"

FONO FORUM Okt. 2020
Die Titel-Story des aktuellen Hefts mit einem ausführlichem Interview:

……Er ist der ruhigere Part, sie die quirlige, doch beide haben den Schalk im Nacken…."

PIANO NEWS Sept./Okt 2020
Besprechung Febel CD: 18 Studien über J.S. Bachs "Kunst der Fuge"

„...Das Duo Tal & Groethuysen zeigt erneut, wie es mit den immensen Anforderungen umzugehen versteht, denn alleine eine vierhändige Version des Originals wäre eine Herausforderung,… dann muss es schon ein Duo von dieser Qualität sein, um den Ausdruck und die Feinheiten dennoch so bestechend hervorzubringen" Carsten Dürer beschliesst die Rezension mit den Worten: „Eine großartige Einspielung!"

3.9.2020 Bochum
Anneliese Brost Kulturforum
Klavierfestival Ruhr

Das Klavierfestival Ruhr, durch Franz Xaver Ohnesorg grandios geführt, veranstaltet eine üppige Konzertreihe mit und trotz Corona.

Daher waren wir ganz happy, als wir unser Nachhol-Konzert am 3.9.2020 in Bochum haben spielen können (Ursprünglich hätte das Konzert Ende April stattgefunden). Mit Beethoven und Bach/Febel hatten wir „starke“ Komponisten im Gepäck. Um so erleichtert waren wir am Ende des Konzerts, wie auf diesen Photos sichtbar zu entnehmen ist.

Die Kritik im WAZ: „Starker Auftritt"

Foto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival RuhrFoto: Sven Lorenz / Klavierfestival Ruhr

Fotos: Sven Lorenz / Klavierfestival Ruhr

MUNDOCLASICO
15.10.2020

Una mágica amalgama tantôt libre, tantôt recherchée

"Yaara Tal y Andreas Groethuysen constituyen uno de los mejores dúos de piano del mundo. Su brillantez y sincronización son apabullantes. Estos dos artistas forman pareja desde hace más de 30 años y sus corazones laten al unísono, como si fueran gemelos. Tocan con una idea e identidad comunes que comunican al público con un enorme poder de seducción.

Pressespiegel zur Febel CD

RONDO 29.8.2020

Ein Update für die Kunst der Fuge: „…..Solche und weitere effektvolle Überraschungen wie etwa der heftige, scheinbar von einem Spielzeug-Klavier ausgelöste Funkenschlag gegen Ende des „Canons alla Decima“ sind nichts für Bach-Puristen. Die haben Febel, Tal & Groethuysen aber ja auch nicht im Sinn gehabt – mit diesem geglückten Update der „Kunst der Fuge“.


Duo Tal & Groethuysen - 18 Studies on "The Art of Fugue"

Ein Podcast des NDR zu der Febel-CD mit Interview und Besprechung


Am 29.8.2020
kürt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG das Album zum Favoriten der Woche

Michael Stallknecht stellt fest: „...Tal & Groethuysen sind also bis an die Grenze gefordert und brillieren, indem sie sich die Deutlichkeit ebenso bewahren wie den für sie charakteristischen weichen und runden Klang."


DIE ZEIT
26. August 2020

Zwanzig Finger, ein Gedanke
Das Klavierduo Yaara Tal & Andreas Groethuysen entdeckt eine grandiose neue Bearbeitung von Bachs "Kunst der Fuge".

In einem fulminanten Portrait präsentiert Wolfram Goertz die neue CD und charakterisiert in bunter Sprache und blühenden Bilder den musikalischen Rang des Duos. Schon der erste Abschnitt lässt aufhorchen: "Sie sitzen wie an einer meterlangen, reich gedeckten, schwarzen Tafel, als wären sie Herzogin und Herzog im Speisesaal. Seit Jahrzehnten sind die beiden ein vertrautes Paar, doch ihre Blicke begegnen sich nur selten, müssen sich gar nicht begegnen. Über das Wichtigste hat man sich längst verständigt: Abenteuerlust statt Routine – und bei neuen Aufgaben am liebsten die unerfüllbaren.“

Febel’s Studien-CD erschienen!

Am 14.8.2020 war es so weit, jedoch bereits 5 Tage früher war in der „RHEINISCHE POST“ die erste lobende Besprechung zu lesen:

Klassik-Überraschung:
Geniale Studien über die „Kunst der Fuge“

„….Im Duo Yaara Tal / Andreas Groethuysen haben Febels „18 Studien für zwei Klaviere nach Bachs Kunst der Fuge“ zwei kongeniale Interpreten (Sony). Den famosen Pianisten gelingt es, die radiologische Präzision, die subtile Sinnlichkeit und auch den Humor Febels perfekt zu transportieren. Neue Musik? Ach was, das hört man mehrfach hintereinander und will noch mehr."


Gleich am 14.8. hat die WDR Tonart Redaktion die CD vorgestellt:

Ein Interview mit Dr. Michael Breugst, dem Produzenten der CD ist hier nachzuhören:



OPUS KLASSIK 2020

Der OPUS KLASSIK ist der neue Preis für klassische Musik in Deutschland. Die Förderung der klassischen Musik und insbesondere die Auszeichnung ihrer Künstler ist das Ziel des Vereins zur Förderung der Klassischen Musik e. V., dem Ausrichter des wichtigsten deutschen Klassikpreises. Eine Fachjury, zusammengesetzt aus Vertretern der Musik- und Medien-Branche, zeichnet 47 Preisträger in 25 Kategorien aus.

Yaara mit LOVE? ist als Instrumentalist/In des Jahres nominiert!

7.6.2020 Metzingen, Stadthalle
Schumann, Brahms, Wagner

Das 1. Konzert nach Corona!

Unter dem Titel Klavier-Romantik für vier Hände. Klavierduo Tal & Groethuysen begeistert beim ersten Abend des Veranstaltungsring nach Corona rezensierte Susanne Eckstein den vierhändigen Klavierabend detailreich.

Aus ihren Worten konnte man entnehmen, dass sie die interpretatorischen Absichten der Pianisten genau wahrgenommen hat. So z.B.: „Was als erstes auffiel, war ihr nuancenreich differenzierter Anschlag, der Brillanz wie Weichheit in eine selbstverständliche Einheit des Spiels einbrachte und es erlaubte, alle Feinheiten der Komposition auszuloten“.

Als es darum ging die am Ende des Programms gespielte Tannhäuser Ouvertüre von Wagner zu besprechen, hat sie Folgendes notiert: „….und beider Hände entfachten danach mit unbändiger Kraft und Sicherheit ein pianistischer Feuerwerk mit perkussiver Grundierung und funkelndem Sternenglanz - was für ein Sound!"

Siena on air

Im Februar 1998 haben Yaara und Andreas in Siena einen Klavierabend mit Werken von Schubert, Reger und Dvorak gespielt. Jetzt hat die noble Accademia Chigiana, die das Konzert veranstaltet hat, die Aufnahme des live Konzertes online gestellt.

OMANUT: Interview mit Yaara Tal

Es war Mitten im "Corona-Shut-Down“ als die wunderbare, in Basel lebende Journalistin, Gabriela Kaegi, Yaara eingeladen hat für OMANUT, einen in Zürich ansässiger Verein, ein Audio-Interview zu geben. Es ergab sich eine lebhafte Unterhaltung, so dass aus den ursprünglich vorgesehenen 25 Minuten beinah eine ganze Stunde geworden ist. Wenn Ihr Zeit und Lust habt: (Übrigens, ein Blick in die Website dieser Organisation - lohnt sich!)

Yaara Tal: meine Heimat ist die Sprache

OMANUT · Yaara Tal Teil 1

OMANUT · Yaara Tal Teil 2

München Herkulessaal
18.02.2020

Kurz bevor das Corona Virus die Läufte der Welt durcheinander wirbelte, hat das Duo zusammen mit dem Geiger Sergey Malov und der Cellistin Raphaela Gromes in München (Herkulessaal) und Berlin (Konzerthaus) gastiert. In beiden Programmen war als überraschender Höhepunkt Beethovens 5. Symphonie zu hören. (Fassung von Carl Burchard für Klavier zu 4 Händen mit Violine und Violoncello).

Foto: Ernst DenkFoto: Ernst Denk
Fotos: Ernst Denk

Der ausführliche Vorbericht in der SZ (Michael Stallknecht) mutete mit dem Titel „Eine Version für bürgerliche User“ etwas schmunzelnd-skeptisch

wobei die darauf folgende Besprechung (Harald Eggebrecht) jegliche Skepsis mit Begeisterung beiseite schob: "Am Ende dieser furiosen, in gewisser Weise durchaus orchestral wirkenden Aufführung im Herkulessaal durch Yaara Tal und Andreas Groethuysen am Klavier, Sergey Malov, Violine, und Raphaela Gromes, Violoncello, brandete der Beifall allenthalben mit Bravorufen auf, so prägnant, rhythmisch forsch und klangverständlich trafen die vier Musiker Buchstaben und Geist der Symphonie in dieser ungewöhnlichen, aber im 19. Jahrhundert keineswegs unüblichen Kammerbesetzung.“

Meet T&G

Eine Stippvisite nach Chicago | 10.1.2020
3 Tage mit einem vollen Programm:

Gleich am Morgen nach der Ankunft trat das Duo im Radio-Station wfmt auf. Nebst einen Interview spielt das Duo live Mozart, Schubert und Gouvy:

Am nächsten Tag gab es einen Klavierabend u.a. mit Strauss’ Till Eulenspiegel und Debussys La Mer

Es folgte am 3. Tag ein Masterclass:

Und vorab erschien ein Interview zu dem ganzen:

Manchmal tauchen unerwartet unbekannte Links, die etwas aus der Vergangenheit an die Oberfläche spülen. So auch diese Radio-Sendung aus der Französischen Schweiz aus dem Jahre 2017: 90 Minuten mit dem Duo exklusiv. (Schubert, Mendelssohn, Dvorak)

Goldberg Variationen im Vaduz (Liechtenstein)
17.12.2019

Nach einer Pause von einigen Jahren hat das Duo das grossartige Werk wieder ins Repertoire aufgenommen. Das ursprünglich für ein einziges Tasteninstrument komponierte Komposition erklang in der Fassung von Joseph Rheinberger (von Max Reger revidiert) für zwei Klaviere. Es war ein besonderer Austragungsort, da Rheinberger selber ein Vaduzer war, uns so kam das Werk quasi "nach Hause“ zurück…

Die Rezensentin Anita Grüneis beschliesst ihre Besprechung mit den Worten: "Als sie zum Schluss die 30 Variations-Erzählungen mit der „Aria“ abschlossen, war nicht nur das Konzert zu Ende, auch die teilweise dramatisch erzählte Geschichte hatte ein fast zärtliches Happy end gefunden. Das Publikum hielt lange den Atem an, um die Töne nachklingen zu lassen und dankte dann mit großem Applaus."

  • mehr (Kukturzeitschrift)
  • weitere Rezension: Vaduzer „Volksblatt“ vom 19.12.2019
    „Vier geniale Künstlerhände feierten Bach mit Rheinberger Outfit"

Foto: Daniel Ospelt

„Love?“ Homage to Clara Schumann
Eine neue Besprechung in der Zeit

In einem längeren Artikel im Feuilleton der Zeit und Zeit Online geht es um eine neue Rezeption der Gesamterscheinung Clara Schumanns. Dort sind auch einige CD-Einspielungen erwähnt und evaluiert. Darunter auch „Love?"

"Einen beinah Borchardschen, nämlich der verschlungenen Beziehungen um Clara Schumann nachgehenden Ansatz hat Yaara Tal für ihr Album Love? Homage to Clara Schumann gewählt. Hier dienen die Romanzen p. 11 dazu, Stücke anderer Komponisten zu kontrastieren, die zu Claras Umfeld gehörten……. Yaara Tal, gelingt es vielleicht am stärksten, diese Musik ästhetisch zu verorten und damit zu zeigen: Clara Schumanns kompositorisches Schaffen hat durchaus Bestand neben dem ihrer (männlichen) Kollegen“

Peter Hagmann (vormals NZZ), der Doyen der Schweizer Kritikerzunft, schrieb am 11.12.2019 eine ausführliche und ernstzunehmende Besprechung.

Zu der Beziehung zwischen Clara Wieck (damals noch nicht Schumann) und Robert im Lichte des Erscheinens einer Julie von Webenau schreibt er: "Von dem nicht gerade ausbalancierten Dreieck geht die Pianistin Yaara Tal in ihrer jüngsten, wiederum geistreich konzipierten und hochstehend realisierten CD aus…. Das gelingt umso besser, als Yaara Tal nicht nur ein sensibles, das Verträumte subtil unterstützendes Rubato einbringt, sondern auch sorgfältig, wenngleich ohne Penetranz, die Strukturen aufscheinen lässt.“ Im Bezug auf der Rollen-Umgestaltung der tristen Brahms Rhapsodie resümiert er: "Die Umkehrung der vom Komponisten geschaffenen Besetzung drängt sich nicht auf, sie stellt jedoch die biographische Situation, der die Alt-Rhapsodie verpflichtet ist, klar heraus. So wie es alle Stücke dieser wunderbaren CD tun.“

25.10.2019 & 26.10.2019
Salzburg. Mozarteum

Da Andreas ab diesem Wintersemester unbefristet seine Professur am Mozarteum inne hat, wurden wir gebeten mit dem Orchester der Studierenden zu proben und zwei Mal zu konzertieren. Diesem Wunsch haben wir sehr gerne entsprochen, und fanden dass die jungen Musiker sehr engagiert, gekonnt und dankbar ihre Rolle ausgeführt haben.

Das erste Konzert wurde vom Prof. Gernot Sahler dirigiert, und das zweite von drei Studierenden der Dirigierklasse. Wir hatten die Freude mit dem souverän schlagenden Japaner Shun Oi, (der gleichzeitig auch in Andreas’ Masterklasse ist) das Mozart Konzert zu spielen.

Salzburg. Mozarteum

Salzburg. MozarteumSalzburg. MozarteumSalzburg. Mozarteum

18.10.2019
Verona
. Teatro Ristori

20.10.2019.
Perugia. Basilica di San Pietro

Mit der Salzburger Camerata (Konzertmeisterin Stephanie Gonley) hat das Duo das Mozart Doppel Klavierkonzert und Czerny’s Konzert für ein Klavier zu 4 Händen gespielt. Zwei Konzerte an einem Abend noch dazu das virtuose Czerny (in einer wunderschönen aber eiskalten Kirche in Perugia) mit einem höchst agil musizierenden Camerata war zwar anstrengend aber eine lohnende Erfahrung.

Es gibt etliche Kritiken in Italienisch hier zu finden:

Das intime Teatro Ristori in Verona ist ein Juwel an Schönheit und anmutigen Proportionen, hier von innen und einmal von Außen.

Verona. Teatro Ristori Verona. Teatro Ristori Verona. Teatro Ristori

Noch eine Erinnerung aus dem Konzert in Perugia:

Salzburg. Mozarteum

Foto: di Adriano Scognamillo

Erstklassisch mit Mischke (Hamburger Abendblatt)

Unzertrennlich: Sie teilen sich die Tasten un den Applaus.
Ein Gespräch über das gemeinsame Spiel, Teamarbeit und kochen.



Foto: Jim Albright

WDR Podcast "Ein Fragenkoffer für ein Duo“
Verfügbar bis 26.08.2020.

Fragen zu Musik, Gott, der Welt und auch ganz persönliche Fragen.

Ein lebhaftes Echo zu Yaaras jüngste CD:

Der BR widmet der neuen CD eine ganze Sendung samt einem Interview:


Die CD „LOVE?. Homage to Clara Schumann“
ist Album der Woche auf BR Klassik:

"Das Album mit dem fragenden Titel "Liebe?" geht den verschlungenen Beziehungen rund um das Liebes- und Ehepaar Schumann nach. Seien es Widmungsstücke für Clara, Robert oder deren dritte Tochter Julie – immer überzeugt Yaara Tal mit ihrem ausdrucksstarken, tief empfundenen Klavierspiel."


NDR Kultur & Klassik
Eine Hommage an Clara Schumann

 

CD der Woche aus rbbKultur:

"Wie klingen Sehnsucht, Enttäuschung oder Hoffnung? Wie fühlt sich Liebe an? Yaara Tal rührt mit ihrer Werkauswahl an zutiefst menschlichen Empfindungen. Und es ist ihr eine CD gelungen, die auf interessante und dramaturgisch geschickte Weise das verworrene Beziehungsgeflecht um Clara Schumann aufzeigt"


Auf Concerti ist folgendes zu lesen:


Der CD-Tipp von Player FM


hr2 Kultur

Love? Homage to Clara Schumann
Interview mit Pianistin Yaara Tal über ihre neue CD

 

Das Opernglas

„Die Pianistin Yaara Tal hat eine hochinteressante CD eingespielt, deren Untertitel „Homage to Clara Schumann“ lautet. Darüber aber steht der eigentliche Titel „Love?“. Das Fragezeichen lässt ahnen, dass es hier auch um nicht erwiderte Liebe geht“

September 2019

 

RONDO 10.8.2019

Michael Wersin "Yaara Tal hat mit dieser CD eine sehr persönliche Clara-Schumann-Hommage kreiert – nicht nur mit ihrer Bearbeitungsidee, nicht nur mit der intelligenten Auswahl wenig bekannter Werke für den ersten Teil, sondern vor allem auch durch ihr großartiges solistisches Klavierspiel ebendort, mit dem sie ihre Programmidee erstklassig zu vermitteln versteht."


Deezer, August 2019

„Love?“ „Album of the week“


11.8.2019 DLF
Die neue Platte
Clara Schumann zum 200.
Musik aus Liebe

Eine österreichische Nebenbuhlerin, ein spielsüchtiger Geliebter, ein unglücklich verliebter Freund: Die Pianistin Yaara Tal hat auf ihrer neuen CD kleine Geschichten zu Clara Schumann gesammelt, die alle eins gemeinsam haben: Musik, die aus Liebe komponiert wurde.

29.7.2019
Ansbacher Bachwochen 2019

Ein Klavierabend mit Bach, Schumann, Saint Saens, und einer neuen Tranche Studien nach Bachs Kunst der Fuge vom Reinhard Febel

Foto: BaWo. Hans Otto von DraminskyFoto: BaWo. Hans Otto von DraminskyFoto: BaWo. Hans Otto von Draminsky

Fotos: BaWo. Hans Otto von Draminsky

Aus der Kritik von Thomas Wirth
in der Fränkischen Landeszeitung vom 31.7.2019:

"So ganz ist er nicht aus den Köpfen von Klassik-Hörern zu bringen: der Verdacht, dass eine Bearbeitung nicht ans Original heranreichen kann. Manchmal ist das richtig. Das Gegenteil stimmt aber auch. Wer Yaara Tal und Andreas Groethuysen in der Orangerie erlebt hat, weiß das. So wie dieses phänomenale Klavierduo spielt, wird die Frage überflüssig….. Die Spannung zwischen alt und neu, vertraut und fremd schlägt irisierende Charme-Funken. Groethuysen und Tal gaben im Konzert noch so viel pianistische Raffinesse hinzu, dass zwischen Pianissimo- Mysterien und Presto-Wildheit kein Wunsch offenblieb."

Foto: Jim AlbrightFoto: Jim AlbrightFoto: Jim Albright

Fotos: Jim Albright

16.08.2019
Hamburg Elbphilharmonie
Großer Saal
Rossini „Petite Messe Solenelle“

petite messe solennelle

 

Wahrscheinlich das Highlight des Jahres: Unser Debut in der Elbphilharmonie mit diesem traumschönen Werk. Es hat einfach alles gepasst!: Der NDR Chor unter Klaas Stok war vorzüglich disponiert, und das volle Haus hat zur guten Stimmung entschieden beigetragen.


Elbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie Hamburg

Reinhard Febel
18 Studien nach Bachs Kunst der Fuge (2013/14)

Eine neue Etappe ist absolviert!

Am 5.6.2019 haben wir in einem Afterwork Konzert beim WDR in Köln 10 Studien vorgetragen und moderiert. Die Aufnahme des Konzerts ist noch bis zum 12.7.2019 online verfügbar:

Am 22.6.2019 kam eine andere Auswahl von Studien zur Aufführung, und zwar im Eröffnungskonzert der Soli Deo Gloria Festival in Braunschweig. In dieser Veranstaltung in der Reihe „Kunst trifft Musik“ wurden im Foyer des Schafstalls Werke der Maler Rosa Loy und Neo Rauch vorgestellt. Glückliche Zusammenfügung: Das Maler-Paar hat sein geographisches Schaffens-Zentrum in Leipzig, so wie damals J.S.Bach! Damit konnte ein eleganter Bogen über das gesamte Event gespannt und erlebt werden.

In der Besprechung der WAZ vom 24.6.2019 schreibt Heinz-Werner Kemmling: „...Erfordert das Original bereits höchste Ansprüche der Spieltechnik, so steigert Febel noch einmal das Anspruchsniveau an die Künstler. Geradezu mühelos, mit einer unglaublich dynamischen Bandbreite und dank ihrer ausgefeilten Anschlagstechnik bei perfekt abgestimmtem Spiel stellten sich Tal und Groethuysen dieser Herausforderung. Stets ist der originale Bach zu hören, während durch rhythmische oder harmonische Verschiebungen, Oktavierungen oder eingeworfene, aus Obertonreihen gebildete Akkorde die Stücke immer wieder modernes Gewand erhalten... Noch heute gibt Bachs Werk in vielerlei Hinsicht Rätsel auf. Die Eröffnungsveranstaltung hat einen wertvollen Beitrag zur Antwortfindung geliefert. Bravo“.

22.02.2019
Eine Besprechung in der Süddeutschen Zeitung

„Witz und Charme“. Yaara Tal in der Allerheiligen Hofkirche

Witz & Charme

16.12.2018. 17 Uhr
CH - Basel Gare du Nord

"Gütiger Gott…. Ich wurde geboren, um komische Opern zu schreiben, du weißt es nur zu gut! Nicht viel Wissenschaft, ein kleines Herz, das ist alles. Sei gesegnet und gewähr mir einen Platz im Paradies.“

Zusammen mit dieser Bitte legte Rossini dem Weltenschöpfer seine Petite Messe Solenelle zu Füssen.  Eine weitere Fürbitte hat er in einer Komposition für Klavier vorgebracht: Marche et réminiscences pour mon dernier voyage:  Rossini bringt acht kurze Auszüge aus seinen Opern  mit als er an die Himmelspforte klopft. Die Schmeicheleinheiten sollen den Schöpfer wohlwollend stimmen. Als das alles nichts nützt, charakterisiert er klanglich sich selbst („Mon portrait“); erst nach weiteren Minuten des Bangens öffnen sich die Tore ….

Diese Art der Welt-Betrachtung ist typisch für Rossini, der mit 37 Jahren aufhörte, Opern zu schreiben und danach hauptsächlich kleinere (und kürzere) Werke verfasste.

Als Alain Claude Sulzer, der Schweizer Autor wunderbar melancholischer Romane mich fragte, ob ich mit ihm einen Abend mit Texten zu Rossini gestalten würde, habe ich glatt zugesagt, und im gleichen Atemzug gefragt, ob wir nicht auch Satie mit ins Boot nehmen wollten. Denn die Werke von Rossini (1792-1868) sind konzeptuell so ironisch und welthaltig, dass die Nähe zu den heute viel bekannteren Stücken von Satie (1866 - 1925) auf der Hand liegt. Hätten sie die Möglichkeit gehabt, sich zu begegnen – beide Komponisten lebten in Paris – hätten sie sich wohl verstanden!

Mit dem Programm „Auf Allen Kla4en“ wollen wir einen Kosmos schaffen, in dem sich Rossini und Satie nachträglich gemeinsam entfalten und wohlfühlen können.

Alain liest nebst eigenen Texten auch einige Original-Passagen (z.B. Auszüge aus Rossinis Testament), und Yaara spielt u.a. Une caresse à ma femme und den oben genannten Marche  von Rossini sowie Saties Sports & Divertissements und Sonatine bureaucratique.



Klavierfestival Ruhr
Debussy "la Mer", Gouvy Sonate, Saint-Saëns Variationen etc.
Mittwoch | 25. April 2018 | 20:00 Uhr
Düsseldorf | Robert-Schumann-Saal

"Das grandiose Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen gastierte beim Klavierfestival Ruhr im Schumann-Saal."

Wagner am Klavier

Foto: Michael Leis

"Im Saal erlebt man alle Stadien der Fassungslosigkeit. Danach Jubel."

Mit diesem Satz bringt Wolfram Goertz (Rheinische Post) seine Besprechung des Konzertes zu Ende.

Ziemlich zu Beginn seiner detaillierten Besprechung hat er folgende Frage gestellt: "So sitzen Yaara Tal ... und Andreas Groethuysen .... wie Herzog und Herzogin gleichsam am langen Tisch des Kronsaals. Jeder hebt seinen Blick nur kurz, die beiden kennen einander seit vielen, vielen Jahren; zahllose Schlachten an zwei Klavieren haben sie geschlagen, und sie wissen, wie es ist, solche unerfüllbaren Aufträge zu bekommen. Nun sind sie angetreten, dieses riesige, farbenfrohe, gleißende, opalisierende, extrem sinnliche Orchester aus "La mer" mit den Bordmitteln aus zwei Steinways erschöpfend zu ersetzen. Kann das funktionieren?"



Dirigent Reinhard Goebel engagiert Yaara für eine Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk Orchester

Was verbindet die Arie "Wenn man will zu Mädchen gehen" aus Dittersdorfs Oper Der Apotheker und Doktor mit der Aria "Se voi bramate" aus der Oper Il re Teodoro in Venezia von Paisiello, und weitere 20 Arien aus den 1780er Jahren?

Diese waren in Wien der damaligen Zeit recht populär und allgegenwärtig, und der heute in Vergessenheit geratene Komponist Ferdinand Kauer (1751 – 1831) hat sie in einer Fantasie für ein Tasteninstrument zusammengebündelt.

Eine moderne Fassung dieses Werks für Klavier und Orchester wurde Mitte Juni 2017 mit dem Münchner Rundfunk Orchester unter Reinhard Goebel und Yaara am Klavier produziert.

Foto: Ulrich PlutaFoto: Ulrich PlutaFoto: Ulrich Pluta

Fotos: Ulrich Pluta

Neueste CD-Veröffentlichung

Tracing Bach
J. S. Bach und 10 weitere Komponisten
(L.F. Prinz von Preußen, Alkan, Chopin, Feininger, Febel etc.)
Yaara Tal

Tracing Bach

Veröffentlichung: 20.08.2021
Label: Sony Classical


Beethoven's World
Beethoven • Wranitzky • Reicha • Vorizek: Concertos

Christian, Eß, Koncz, Mönkemeyer, Schwamm, Tal
Münchner Rundfunk Orchester
Reinhard Goebel

Beethoven's World

Veröffentlichung: 29. Januar 2021
Label: Sony Classical


Beethoven's World
Eberl/Dussek:
Concertos for 2 Pianos

Duo Tal & Groethuysen
Frankfurt Radio Symphony
Reinhard Goebel

Beethoven's World

Veröffentlichung: 16. Oktober 2020
Label: Sony Classical

 

Reinhard Febel
18 Studien nach J.S.Bach
Kunst der Fuge

Duo Tal & Groethuysen

Kunst der Fuge

Veröffentlichung: 14. August 2020
Label: Sony Classical

Preis der Deutschen Schallplatten Kritik  


Anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann am 13.9.2019:

Love?
Homage to Clara Schumann

Yaara und Freunde

Love

Veröffentlichung: 9. August 2019
Label: Sony Classical


Schubert:
Das Gesamtwerk
für Klavier zu 4 Händen

Schubert: Das Gesamtwerk für Klavier zu 4 Händen

Ab dem 26. April 2019 wieder erhältlich
Label: Sony Classical


Karol Rathaus
Konzert für Klavier
und Orchester op. 45

Yaara Tal

Yaara Tal - Tansman

Veröffentlichung: Februar 2019
Label: The Fryderyk Chopin Institute