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HomeYaara Tal & Andreas GroethuysenPiano-Duo Yaara Tal & Andreas GroethuysenPiano-Duo Yaara Tal & Andreas Groethuysen

Piano-Duo Tal & Groethuysen

Als Yaara Tal & Andreas Groethuysen sich 1985 aus Anlass eines einzigen Konzertes zu einem provisorischen Klavierduo zusammenschlossen, konnten sie natürlich die Bedeutung dieses Schrittes weder für sich persönlich noch für diese Gattung insgesamt abschätzen. Die unvorhersehbar positive künstlerische Entwicklung und das nicht nachlassende Interesse seitens des Plattenlabels SONY CLASSICAL und des internationalen Konzertmarktes ließen jedoch das Duo Tal & Groethuysen anschließend zu einem der programmatisch spannendsten und klanglich-ästhetisch vollkommendsten Klavierduos überhaupt heranreifen. Deren Schaffen wurde fünf Mal mit dem "ECHO Klassik" gewürdigt, sowie zehn Mal mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", "Cannes Classical Award" etc.

Nachdem Andreas und Yaara die ersten Jahre ihrer Karriere vornehmlich dem diffizileren - und nach aussen hin zunächst nicht ganz so wirkungsvollen - Spiel an einem Klavier gewidmet haben, hat das Duo in den letzten Jahren diesen Schwerpunkt verlagert - und konzertiert und produziert mit Genuss auch das faszinierende, zum Teil nach wie vor unbekannte Repertoire für zwei Klaviere.

Eine Auswahl der kommenden Termine

05.06.2019
D - Köln
WDR (Febel)
Kleiner Sendersaal
16.06.2019
D - Hamburg
Elbphilharmonie
(Rossini Petite Messe)
22.06.2019
D - Braunschweig
(Febel, mit Neo Rauch, Soli Deo Gloria)
29.07.2019
D - Ansbach Bachwoche
16.08.2019
D-Hamburg
Elbphilharmonie
(Febel total)
Schleswig-Holstein MusikFestival
06.10.2019
At - Schubertiade
Hohenems
20.10.2019
IT - Perugia
Klavierkonzerte
Mozart & Czerny
mit der Camerata Salzburg

27.11.2019
CA - Montreal
Montreal Bach Festival
17.12.2019
LI - Vaduz
Bach Goldberg Variationen
10.01.2020
USA - Chicago
09.02.2020
D - Donaueschingen
u.A. Febel
18.02.2020
D - München
Herkulessaal
20.02.2020
D - Berlin
Konzerthaus
Kammersymphonisch
27.03.2020
D - Stuttgart
Stuttgarter Philharmoniker, Yaara
(Beethoven/Vorisek)
02.04.2020
D - Freiburg Kammersymphonisch
11/12.06.2020
Mozartfest
D - Würzburg
Bamberger Symphoniker, Goebel
13.06.2020
D - Fürth
Bamberger Symphoniker, Goebel
 


Aktuelle News

16.08.2019
Hamburg Elbphilharmonie
Großer Saal
Rossini „Petite Messe Solenelle“

petite messe solennelle

 

Wahrscheinlich das Highlight des Jahres: Unser Debut in der Elbphilharmonie mit diesem traumschönen Werk. Es hat einfach alles gepasst!: Der NDR Chor unter Klaas Stok war vorzüglich disponiert, und das volle Haus hat zur guten Stimmung entschieden beigetragen.


Elbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie HamburgElbphilharmonie Hamburg

Reinhard Febel
18 Studien nach Bachs Kunst der Fuge (2013/14)

Eine neue Etappe ist absolviert!

Am 5.6.2019 haben wir in einem Afterwork Konzert beim WDR in Köln 10 Studien vorgetragen und moderiert. Die Aufnahme des Konzerts ist noch bis zum 12.7.2019 online verfügbar:

Am 22.6.2019 kam eine andere Auswahl von Studien zur Aufführung, und zwar im Eröffnungskonzert der Soli Deo Gloria Festival in Braunschweig. In dieser Veranstaltung in der Reihe „Kunst trifft Musik“ wurden im Foyer des Schafstalls Werke der Maler Rosa Loy und Neo Rauch vorgestellt. Glückliche Zusammenfügung: Das Maler-Paar hat sein geographisches Schaffens-Zentrum in Leipzig, so wie damals J.S.Bach! Damit konnte ein eleganter Bogen über das gesamte Event gespannt und erlebt werden.

In der Besprechung der WAZ vom 24.6.2019 schreibt Heinz-Werner Kemmling: „...Erfordert das Original bereits höchste Ansprüche der Spieltechnik, so steigert Febel noch einmal das Anspruchsniveau an die Künstler. Geradezu mühelos, mit einer unglaublich dynamischen Bandbreite und dank ihrer ausgefeilten Anschlagstechnik bei perfekt abgestimmtem Spiel stellten sich Tal und Groethuysen dieser Herausforderung. Stets ist der originale Bach zu hören, während durch rhythmische oder harmonische Verschiebungen, Oktavierungen oder eingeworfene, aus Obertonreihen gebildete Akkorde die Stücke immer wieder modernes Gewand erhalten... Noch heute gibt Bachs Werk in vielerlei Hinsicht Rätsel auf. Die Eröffnungsveranstaltung hat einen wertvollen Beitrag zur Antwortfindung geliefert. Bravo“.

Das Klavierkonzert vom Karol Rathaus mit Yaara und den Warschauer Philharmonikern

Das Klavierkonzert wird demnächst in der Sendung PHILHARMONIE des BR Klassik gesendet, und zwar am 07.08.2019.

Kürzlich kam in einer Sendung des polnischen Radios eine Besprechung des Rathaus Konzert für Klavier und Orchester. Für Polnisch-Kenner ein Leckerbissen.

Karol RathausDer Komponist Karol Rathaus (1895 - 1954) ist in Tarnopol (östlich von Lemberg, damals Österreich, heute Ukraine) geboren. Er studierte bei Schreker in Wien und Berlin. Sein Oeuvre umfasst alle Gattungen: Symphonien, Oper, Ballettmusik, Kammermusik , Klaviermusik etc. 1939 musste er vor der Nazi-Diktatur fliehen und fand in den USA eine neue Heimat, wo er ab 1940 am Queens College (NY) unterrichtete. Rathaus gehört zu der “verlorenen Generation" von Künstlern, die wegen Flucht, Krieg und Emigration die ihnen zustehende Anerkennung nicht haben erfahren können.

Das Konzert für Klavier und Orchester ist 1939 entstanden. Es ist ein ernstes, jedoch kraftvolles und drängendes Werk. Die musikalische Sprache basiert auf einem zwingenden, eigenständigen Tonsystem, das Motivmaterial wird rhapsodisch-polyphon durchgeführt, wobei das Klavier über lange Strecken engmaschig mit dem Orchesterklang verwoben ist.

Es stellt eine grosse Bereicherung für die Klavier-Literatur aus dieser Epoche dar, und es wäre mehr als wünschenswert, dass diese Komposition den Weg in das allgemeine Konzertrepertoire findet. Das Werk und Rathaus haben es voll verdient!

Eine sehr schöne Seite zu Karol Rathaus (Allerdings in Englisch): mehr

National Theater Warschau

Im Rahmen des Festivals Chopin und seine Europa 2018 spielte Yaara das Konzert für Klavier und Orchester op. 45 von Karol Rathaus mit dem Warschauer Philharmonisches Orchester. Dirigent war Jacek Kaspszyk.

 

Foto: Wojciech GrzedzinskiFoto: Wojciech GrzedzinskiFoto: Wojciech GrzedzinskiFoto: Wojciech GrzedzinskiFoto: Wojciech GrzedzinskiFoto: Wojciech Grzedzinski

Fotos: Wojciech Grzedzinski, NIFC

22.02.2019
Eine Besprechung in der Süddeutschen Zeitung

„Witz und Charme“. Yaara Tal in der Allerheiligen Hofkirche

Witz & Charme

21.02.2019 19.30 Uhr
München Allerheiligen Hofkirche
Klavierabend Yaara

linker Hand ist das Wappen der Familie Baroni von Cavalcabò zu sehen und rechts jenes der von Webenau - aber warum sind sie hier zu sehen?

Weil in dem Klavierabend am 21. Februar 2019 in der Allerheiligen Hofkirche ein Werk der Komponistin Julie von Webenau (1813 Lemberg - 1887 Graz) erklingen wird. Julie, die als eine Baroni Cavalcabò geboren wurde und später einen Webenau geheiratet hat, veröffentlichte ihre Werke unter beiden Namen. Ihre Kompositionen sind aber - ob unter dem einen oder anderem Namen - heute leider so gut wie vergessen. Wenn man sich ihrer überhaupt erinnert, so eher als die Widmungsträgerin der bekannten Humoreske op. 20 von Robert Schumann.

Um die Beziehung zwischen Julie und R. Schumann sowie um das Geflecht der (vornehmlich musikalischen) Verhältnisse um Clara Schumann, deren 200. Geburtstag wir heuer feiern, geht es in der ersten Hälfte des Programms.

Franz Xaver Mozart (der Sohn von Wolfgang Amadeus), dessen Polonaisen den Auftakt des Programms bilden, war wie der Papa ein Klaviervirtuose und Komponist. Last but not least auch der Musiklehrer der Baroni (s.o.) - und der langjährige (und offizielle) Geliebte deren Mutter….

In der zweiten Hälfte geht es erheblich lustiger zu, denn Rossini und Satie waren beide stilistisch schon mit mindestens einem Fuß in der Dada-Welt, und die Verwandtschaft zwischen beiden im Ausdruck der Ironie und der Absurdität ist frappant. Schade, dass sie sich nie getroffen haben: Satie war 2 Jahre jung, als Rossini 1868 verstarb!

Georges Bizet: "Jeux d’enfants"

Michaela Fridrich stellt das Werk gemeinsam mit dem Klavierduo Tal & Groethuysen vor:

Ö1 Ausgewählt: Schuberts f-Moll-Fantasie und das Klavierduo Tal & Groethuysen mit Mirjam Jessa.

In Zweisamkeit zu Schubert. Yaara Tal und Andreas Groethuysen zu ihren Schubert-Interpretationen.

16.12.2018. 17 Uhr
CH - Basel Gare du Nord

"Gütiger Gott…. Ich wurde geboren, um komische Opern zu schreiben, du weißt es nur zu gut! Nicht viel Wissenschaft, ein kleines Herz, das ist alles. Sei gesegnet und gewähr mir einen Platz im Paradies.“

Zusammen mit dieser Bitte legte Rossini dem Weltenschöpfer seine Petite Messe Solenelle zu Füssen.  Eine weitere Fürbitte hat er in einer Komposition für Klavier vorgebracht: Marche et réminiscences pour mon dernier voyage:  Rossini bringt acht kurze Auszüge aus seinen Opern  mit als er an die Himmelspforte klopft. Die Schmeicheleinheiten sollen den Schöpfer wohlwollend stimmen. Als das alles nichts nützt, charakterisiert er klanglich sich selbst („Mon portrait“); erst nach weiteren Minuten des Bangens öffnen sich die Tore ….

Diese Art der Welt-Betrachtung ist typisch für Rossini, der mit 37 Jahren aufhörte, Opern zu schreiben und danach hauptsächlich kleinere (und kürzere) Werke verfasste.

Als Alain Claude Sulzer, der Schweizer Autor wunderbar melancholischer Romane mich fragte, ob ich mit ihm einen Abend mit Texten zu Rossini gestalten würde, habe ich glatt zugesagt, und im gleichen Atemzug gefragt, ob wir nicht auch Satie mit ins Boot nehmen wollten. Denn die Werke von Rossini (1792-1868) sind konzeptuell so ironisch und welthaltig, dass die Nähe zu den heute viel bekannteren Stücken von Satie (1866 - 1925) auf der Hand liegt. Hätten sie die Möglichkeit gehabt, sich zu begegnen – beide Komponisten lebten in Paris – hätten sie sich wohl verstanden!

Mit dem Programm „Auf Allen Kla4en“ wollen wir einen Kosmos schaffen, in dem sich Rossini und Satie nachträglich gemeinsam entfalten und wohlfühlen können.

Alain liest nebst eigenen Texten auch einige Original-Passagen (z.B. Auszüge aus Rossinis Testament), und Yaara spielt u.a. Une caresse à ma femme und den oben genannten Marche  von Rossini sowie Saties Sports & Divertissements und Sonatine bureaucratique.

6./7. Dezember 2018
Frankfurt HR Sendesaal

Was für Jan Ladislaus Dussek (1760 - 1812) gilt, passt aber noch mehr zu Anton Eberl (1765 - 1807): Die Werke beider Komponisten werden sehr selten gespielt, was mehr als schade ist. Eine Chance, zwei Werke im Konzert (und später auf einer CD) zu hören, gibt es aber am 6. und 7. Dezember in Frankfurt: Zusammen mit dem HR-Symphonie Orchester unter Reinhard Goebel wird das Duo zwei Klavierkonzerte (für 2 Klaviere und Orchester) aufführen.

Es ist immer wieder spannend zu erfahren, gleichzeitig aber schwer vorstellbar, dass Anfang des 19. Jahrhunderts so viele Komponisten am Produzieren waren, die zu Lebzeiten grosse Erfolge genossen und über den gesamten Kontinent Anerkennung und Reputation erfahren haben - während ihre Namen uns heute kaum noch etwas sagen. Wenn man z.B. bedenkt, dass Eberls Bedeutung in einer zeitgenössischen Besprechung der von Beethoven gleichgestellt wurde oder er teilweise sogar “besser” weg kam, wird man doch neugierig - und freut sich, eine Gelegenheit zu haben, etwas von diesem wenig bekannten Meister kennen zu lernen.

In den Konzerten in Frankfurt werden noch die „Follia di Spagna“ von Joseph von Eybler sowie Beethovens Ouvertüre op. 115 „Zur Namensfeier“ gespielt.

Jan Ladislaus Dussek

Jan Ladislaus Dussek, ein Gemälde von Henri-Pierre Danloux (1795)

Julie Schumann und Brahms

Als Julie Schumann, die dritte Tochter von Clara und Robert Schumann, 1869 heiratete, machte ihr der Hausfreund Johannes Brahms ein Geschenk: die Rhapsodie für Alt, Männerchor und Orchesters op. 53 nach einem Text von J.W. v. Goethe.

Es ist natürlich schön, von so einem großartigen Komponisten so ein Geschenk zu bekommen, hört man aber das wunderbare Werk, fragt man sich, wieso Brahms etwas derart Trübsinniges und Düsteres für einen erfreulichen Anlass komponiert hat. Und warum Brahms den Text, der eine Winterreise im Harz zum Thema hat, einer weiblichen Solo-Stimme widmete, obwohl Goethes Gedicht von einem unglücklichen Mann handelt, der in dieser Ödnis vergehen will. Aus diesem Dilemma entstand mein Wunsch, das Werk einmal anders zum Klingen zu bringen.

In diesem Herbst ging dieser Wunsch in Erfüllung: Die Rhapsodie wurde am 14.10.2018 im Konzert mit Tenor, Frauenchor und Klavier aufgeführt. Es sangen die Damen des BR-Chors und der Solist Julian Prégardien, ich war am Klavier und die Leitung hatte Yuval Weinberg.


Foto: Marina MaiselFoto: Marina MaiselFoto: Marina MaiselFoto: Marina Maisel

Fotos: Marina Maisel

Der Schwabinger Kunstpreis geht in diesem Jahr an das Duo

Aus der Begründung der Jury: "Ihnen zuzuhören gleicht dem Erlebnis, einem Fabelwesen mit zwei Köpfen zu lauschen, welches aus zwei Mündern spricht und doch wie eine Stimme klingt."

Die Preisverleihung fand am Mittwoch, 13. Juni, im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung statt. Die anderen Preisträger sind der Kinobetreiber Thomas Kuchenreuther und der Zeichner Uli Oesterle.

Foto: Alescha-Thomas Birkenholz

Foto: Alescha-Thomas BirkenholzFoto: Alescha-Thomas BirkenholzFoto: Alescha-Thomas Birkenholz

Fotos: Alescha-Thomas Birkenholz

Klavierfestival Ruhr
Debussy "la Mer", Gouvy Sonate, Saint-Saëns Variationen etc.
Mittwoch | 25. April 2018 | 20:00 Uhr
Düsseldorf | Robert-Schumann-Saal

"Das grandiose Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen gastierte beim Klavierfestival Ruhr im Schumann-Saal."

Wagner am Klavier

Foto: Michael Leis

"Im Saal erlebt man alle Stadien der Fassungslosigkeit. Danach Jubel."

Mit diesem Satz bringt Wolfram Goertz (Rheinische Post) seine Besprechung des Konzertes zu Ende.

Ziemlich zu Beginn seiner detaillierten Besprechung hat er folgende Frage gestellt: "So sitzen Yaara Tal ... und Andreas Groethuysen .... wie Herzog und Herzogin gleichsam am langen Tisch des Kronsaals. Jeder hebt seinen Blick nur kurz, die beiden kennen einander seit vielen, vielen Jahren; zahllose Schlachten an zwei Klavieren haben sie geschlagen, und sie wissen, wie es ist, solche unerfüllbaren Aufträge zu bekommen. Nun sind sie angetreten, dieses riesige, farbenfrohe, gleißende, opalisierende, extrem sinnliche Orchester aus "La mer" mit den Bordmitteln aus zwei Steinways erschöpfend zu ersetzen. Kann das funktionieren?"

Gesamtkunstwerk am Klavier
15.4.2018 15.05 - 17.00 Uhr DLF Kultur.

Eine weitere Sendung mit dem Duo, diesmal als Experten im Studio. Dabei geht es um das Werk Richard Wagners in diversen Fassungen für Klavier, ein Thema womit Andreas und Yaara sich seit vielen Jahren intensiv befassen. Der Journalist Jürgen Liebing hat zum Teil selten zu hörende Einspielungen ausgewählt.

Wagner am Klavier

Wagner am Klavier

Dirigent Reinhard Goebel engagiert Yaara für eine Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk Orchester

Was verbindet die Arie "Wenn man will zu Mädchen gehen" aus Dittersdorfs Oper Der Apotheker und Doktor mit der Aria "Se voi bramate" aus der Oper Il re Teodoro in Venezia von Paisiello, und weitere 20 Arien aus den 1780er Jahren?

Diese waren in Wien der damaligen Zeit recht populär und allgegenwärtig, und der heute in Vergessenheit geratene Komponist Ferdinand Kauer (1751 – 1831) hat sie in einer Fantasie für ein Tasteninstrument zusammengebündelt.

Eine moderne Fassung dieses Werks für Klavier und Orchester wurde Mitte Juni 2017 mit dem Münchner Rundfunk Orchester unter Reinhard Goebel und Yaara am Klavier produziert.

Foto: Ulrich PlutaFoto: Ulrich PlutaFoto: Ulrich Pluta

Fotos: Ulrich Pluta

Neueste CD-Veröffentlichung

Anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann am 13.9.2019:

Love?
Homage to Clara Schumann

Yaara und Freunde

Love

Veröffentlichung: 9. August 2019
Label: Sony Classical


Schubert:
Das Gesamtwerk
für Klavier zu 4 Händen

Schubert: Das Gesamtwerk für Klavier zu 4 Händen

Ab dem 26. April 2019 wieder erhältlich
Label: Sony Classical


Karol Rathaus
Konzert für Klavier
und Orchester op. 45

Yaara Tal

Yaara Tal - Tansman

Veröffentlichung: Februar 2019
Label: The Fryderyk Chopin Institute


Yaaras 2. Solo-CD!

Polonaise
Yaara Tal

Polonaise

Veröffentlichung: 4. August 2017
Label: Sony Classical


Colors
Duo Tal & Groethuysen

Colors

Veröffentlichung: 4. August 2017
Label: Sony Classical


The Art of Tal & Groethuysen

BOX - 10 CDs
Duo Tal & Groethuysen

The Art of Tal & Groethuysen

Veröffentlichung: 4. März 2016
Label: Sony Classical



1915
Claude Debussy, Reynaldo Hahn
Duo Tal & Groethuysen

1915

Veröffentlichung: 14. August 2015
Label: Sony Classical



Yaaras 1. Solo-CD!

Seven Last Words
Haydn, Schönberg, Bartok
Yaara Tal

Seven Last Words

Veröffentlichung: 05. September 2014
Label: Sony Classical